Heizölpreise steigen dritten Tag in Folge

Hamburg, 13.01.2021 (lifePR) – .
Heizölpreise – Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl
Nachdem die Heizölpreise bereits in den letzten Tagen nur eine Richtung kannten und sowohl Montag, als auch gestern deutlichen Steigerungen unterlagen, wird auch heute Morgen keine „Verschnaufpause“ eingelegt. Durch das heutige Plus steigen die Preise nicht nur den dritten Tag in Folge, sondern mit 0,8 Cent/Liter auch noch so deutlich wie noch an keinem Tag in diesem Jahr. Eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl kostet zum Start in die Wochenmitte 60,45 €uro/100 Liter. Den Vorgaben des internationalen Ölmarktes nach zu urteilen, könnte es im Laufe des Tages zu einer Abwärtskorrektur kommen.
Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute erneut ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisanstiegen in allen Bundesländern. Dabei stiegen die Heizölpreise mit 0,4 bis 0,6 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Bayern, Sachsen und Thüringen. Kräftigere Preisanstiege waren hingegen zwischen 0,9 und 1,1 Cent/Liter in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und im Saarland zu verzeichnen. Durch das heutige Plus sind die Heizölpreise heute Morgen in nahezu allen Bundesländern auf über 60 Euro je 100 Liter gestiegen.
Heizölpreise – Prognose und Empfehlung
Mit Blick auf unseren Preis-Chart wird deutlich, dass sich die Heizölpreise in der ersten Woche des neuen Jahres noch in einer Art „Dämmerschlaf“ befunden haben und die Preisbewegungen in den letzten Tagen deutlicher ausfielen als zuvor. Nachdem die Heizölpreise bereits mit einem deutlichen Plus in den gestrigen Handelstag gestartet waren, wurde die Aufwärtsbewegung bis zum Abend weiter fortgesetzt und die Heizölpreise erreichten im Nachmittagshandel erstmals in diesem Jahr die Marke von 60 €uro/100 Liter. Vergleichbare Heizölpreise konnten wir in unseren Statistiken zuletzt Ende letzten Jahres finden.
Nachdem die Rohölpreise bereits zu Wochenbeginn deutlich gestiegen waren, setzten die Notierungen ihren Höhenflug nach einer Verschnaufpause am gestrigen Morgen weiter fort. In der Spitze erreichten die Preise die höchsten Stände seit fast einem Jahr. Auch wenn ein Teil der Gewinne bis zum Handelsaustritt wieder abgegeben wurden, deutet sich bereits zum Start in den heutigen Handelstag erneut deutliche Preissteigerungen an. Die Preise werden anhaltend durch die Hoffnung auf eine zeitnahe und kräftige konjunkturelle Erholung getrieben, sodass selbst neue Corona-Beschränkungen in zahlreichen Industriestaaten nur wenig Einfluss auf die aktuelle Entwicklung der Notierungen haben.
Anhand der jüngsten Entwicklungen der Heizölpreise wird unser Rat zum Preisvergleich in kurzfristigen Zeit-Intervallen nochmals „untermauert“. Die frühmorgendlichen Gewinne haben bereits gestern Morgen zu einer deutlichen Aufwärtsbewegung geführt, jedoch wurden die Preissteigerungen im Laufe des Tages noch weiter ausgebaut. Für die Nachfrage hatte die jüngste Aufwärtsbewegung zur Folge, dass sich das zuletzt andeutende Nachfrage-Plus „in Luft aufgelöst hat“ und die Anzahl der aktuellen Bestellungen seit Montag deutlich zurückgegangen ist.

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