Günstige Sitzheizung zum Nachrüsten

Stuttgart, 04.01.2021 (lifePR) – Wer mit Blick auf die kommenden Nachtfröste bereut, beim Autokauf nicht auf Sitz- und gar Lenkradheizung geachtet zu haben, der kann sich diesen Luxus auch nachträglich gönnen. Denn beides lässt sich recht einfach nachrüsten. Auf was man beim Kauf des Nachrüstsatzes achten sollte, verrät die Zeitschrift AUTO STRASSENVERKEHR in ihrer aktuellen Ausgabe.
Kosten: Im Zubehörmarkt gibt es eine enorme Bandbreite an heizbaren Sitzauflagen und Lenkradbezügen. Die Preise beginnen bei 20 Euro. Je nach Design, Ausstattung und Verarbeitung liegen die Preise auch etwas darüber. Sitzauflagen von Markenherstellern liegen bei 50 Euro pro Sitz.
Stromanschluss: Beim Anschluss ans Bordnetz muss man darauf achten, dass die Heizmatte nicht dauernd Strom saugt. In einer Winternacht kann sonst die Batterie bereits in die Knie gehen. Als Anschluss für Sitzheizung und Lenkradbezug sollte deshalb eine Steckdose verwendet werden, die nur bei eingeschalteter Zündung Strom abgibt. Ansonsten darf man nämlich nicht vergessen, beim Verlassen des Autos den Stecker zu ziehen.
Befestigung: Prüfen Sie beim Kauf, dass sich die Sitzmatte rutschsicher auf dem Sitz befestigen lässt, damit sie bei einem Unfall die Wirkung des Sicherheitsgurts nicht einschränkt. Zudem dürfen die Befestigungselemente einen Sitzairbag nicht beeinträchtigen.
Lenkradbezüge: Heizbare Lenkradbezüge sind ausschließlich für die Nutzung im Stand vorgesehen. Sie müssen also nach dem Aufwärmen des kalten Lenkrades abgenommen werden, bevor man die Fahrt beginnt. Die Lenkradbezüge stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, wenn sie auch während der Fahrt in Betrieb sind, weil sich ihr Stromkabel um die Lenksäule wickeln und die Lenkung blockieren kann.

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