WirtschaftsKurier vergibt Mittelstandspreis der Medien

München, 17.12.2020 (lifePR) – Deutschlands große Unternehmerzeitung „WirtschaftsKurier“ hat erneut den „Mittelstandspreise der Medien“ verliehen: Der Batteriehersteller Varta, das Luftfahrtunternehmen Jetfly sowie der Hausbauer Baufritz sind die diesjährigen Gewinner. Der „WirtschaftsKurier“ zeichnet jährlich mittelständische Unternehmen für ihre herausragenden Leistungen aus. Die Preisverleihung, die sonst in der Alten Oper Frankfurt im Rahmen der renommierten „Marken Gala“ stattfindet, wurde dieses Mal pandemiebedingt zur virtuellen Veranstaltung.
Varta erhält den Preis als „Unternehmen des Jahres“. Das 130 Jahre alte Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen hat nach einer wechselvollen Geschichte durch Ingenieursgeist und Innovationsfähigkeit seine Technologieführerschaft wieder unter Beweis stellen können. So ist Varta in diesem Jahr zum Weltmarktführer im boomenden Mikrobatteriegeschäft geworden. Leistungsfähigkeit und Energiedichte der Varta-Zellen übertreffen die der Konkurrenz um bis zu 30 Prozent. Das Unternehmen hat hochautomatisierte Produktionsstraßen entwickelt und fertigt seine Produkte in Deutschland. Es steht damit nach Ansicht der Mittelstandspreisjury beispielhaft „für Pioniergeist, Fleiß und Knowhow in einer zukunftsträchtigen Branche“.
Jetfly wird als das „Wandlungsfähigste Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet. Das Luftfahrtunternehmen ist Pionier im Bereich Teileigentum an privaten Flugzeugen. Es betreibt die größte Pilatus-Flotte und damit die nachhaltigsten Flugzeuge in Europa. Die Business-Jets des Schweizer Herstellers verursachen zehnmal weniger CO2-Emissionen als vergleichbare Flugzeuge. Die verbleibenden Emissionen werden kompensiert, so dass das Luftfahrtunternehmen im nächsten Jahr bereits klimaneutral fliegen wird. Während der Pandemie konnten Jetfly-Kunden fast durchgehend fliegen –  die Nachfrage nach privaten Flügen, auch von Neukunden, ist deutlich gestiegen. Das Unternehmen habe mitten im klimabedingten Strukturwandel und in der durch die Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise in seiner Branche beispielhaft gezeigt, wie sich durch strategische Anpassungen bei Ausrüstung und Geschäftsmodell Krisen überwinden lassen, heißt es von der Jury.
Den Preis für „Digitale Innovation“ erhält Baufritz. Der Hausbauer aus dem Allgäu baut seit Jahrzehnten Designhäuser nach strengen ökologischen Kriterien. Das Unternehmen entwickelt dabei beispielsweise Lösungen zur Verminderung des Einbaus von Schadstoffen und hält selbst zahlreiche Patente. In diesem Jahr hat Baufritz eine digitale Lösung geschaffen, die Bauherrn in die Lage versetzt, ihr Traumhaus am Bildschirm selbst zu entwerfen. Baufritz hat außerdem ein digitales Voll-Werte-Lüftungssystem entworfen, das immer genau die Menge frischer Luft ins Haus lässt, die benötigt wird. Das Raumklima bleibt so angenehm und gesund. Baufritz habe „in einer traditionellen Branche durch ökologische und digitale Lösungen Innovationen eingeführt, die den ganzen Sektor voranbringen“, heißt es zur Begründung der Preisvergabe von der Jury.
Veranstalter des „Mittelstandspreises der Medien“ ist die Verlagsgruppe WEIMER MEDIA GROUP mit Sitz in München und Tegernsee. Sie wird geleitet von Dr. Wolfram Weimer (ehemaliger Chefredakteur von „Focus“, „Die Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie Gründer von „Cicero“) und Christiane Goetz-Weimer (ehemals „FAZ“), die auch den Vorsitz der Jury übernomen haben. Der Verlag, der sich auf anspruchsvollen Wirtschafts- und Politikjournalismus spezialisiert hat, umfasst ein Dutzend Medienmarken (u.a. „The European“, „BÖRSE am Sonntag“, „Markt und Mittelstand“, „Anlagetrends“, „Die Gazette“, „Pardon“). Zur Verlagsgruppe gehört eine der größten Datenbanken in der E-Mailing-Kommunikation in Deutschland. Die WEIMER MEDIA GROUP ist außerdem Gastgeber großer Konferenzen wie dem „Ludwig-Erhard-Gipfel“ und dem „SignsAward“.

Unternehmen: Weimer Media Group GmbH