Digitalisierung im Marketing und Vertrieb mit „go-digital“

Mittelbiberach, 17.12.2020 (PresseBox) – .
Durch die anhaltende Covid-Krise werden die Marketing- und Vertriebskanäle besonders im B2B auf eine harte Probe gestellt. Klassische Vertriebswege wie Messen oder Besuche sind gerade mit Blick auf die Internationalen Märkte nahezu vollständig eingebrochen.
Schon vor Beginn der Krise unterstützte die Bundesregierung mit verschiedenen Programmen wie „go-digital“ und „Digital Jetzt“ die Digitalisierung von Vertriebs- und Marketingkanälen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Energie stellt Unternehmen dafür bis zu 16.500 € zur Verfügung, wenn das Veränderungsprojekt einen Umfang von bis zu 33.000 € hat.
Diese Fördergelder werden aber nicht ohne Prüfung von Voraussetzungen ausgezahlt. Das Bundesamt für Wirtschaft stellt den Unternehmen geprüfte Beratungsunternehmen wie die Saupe Communication GmbH zur Seite, um die richtige Durchführung und Abrechnung des Förderprojekts zu gewährleisten.
Um ein solches Förderprogramm zu erhalten, können kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sich direkt an die Beratungsrunternehmen oder das Bundesamt für Wirtschaft wenden, um die Voraussetzungen zu prüfen und die Förderung dann zu beantragen. Die Voraussetzungen hierfür sind:
Weniger als 100 Beschäftigte bei Vertragsabschluss (einschließlich aller Partner- und verbundenen unternehmen)
Vorjahresumsatz von höchstens 20 Millionen Euro
Unternehmenssitz in Deutschland
Förderfähigkeit nach De-minimis-Verordnung
Berater wie die Saupe Communication GmbH prüfen nicht nur die Förderfähigkeit, sondern definieren auch ein Projekt, setzen das Projekt mit dem Unternehmen um und übernehmen die ordnungsgemäße Abrechnung. Mögliche Projekte im Vertrieb und Marketing sind zum Beispiel die Einführung eines Content Management Systems mit Anbindung an ein CRM und die Entwicklung digitaler Vertriebsprozesse. So können die Absatzwege der einheimischen Unternehmen teilweise krisensicher gemacht werden.

Unternehmen: Saupe Communication GmbH