Schule braucht Verlässlichkeit und Standards statt Flickwerk

Stolberg, 25.11.2020 (PresseBox) – Digitale Bildung, speziell, wenn es um Unterricht außerhalb der Schulen geht, ist weitaus mehr als das Versenden von PDF-Dokumenten und Anweisungs-Mails. Neben funktionierender adäquater Infrastruktur, Hard- und Software sind rechtliche und vor allem pädagogische und administrative Aspekte bei Auswahl und Einsatz zu beachten. Was ist notwendig, um Distanzlernen erfolgreich zu machen?
Teillösungen bilden Unterricht nicht ab
Nehmen wir einmal an, Sie wollen ein Auto erwerben. Sie würden vermutlich keinesfalls unterschiedliche Einzelteile kaufen, eine Bremse hier, ein Gaspedal dort, die Räder wiederum ganz woanders. Absurd? Warum wird genau das so häufig getan, wenn es um die IT-Ausstattung und ein Lernmanagement von Schulen geht? Das Frühjahr 2020 hat gezeigt, dass Improvisation mit dem Mailsystem X, der VideoApp Y und der Ablage Z einfach nicht funktioniert. Teillösungen bilden den Anforderungskatalog von Unterricht nicht einmal annähernd ab. Und werfen zudem viele rechtliche Probleme auf.
Kerngeschäft für Lehrkräfte ist unterrichten
Was Schulen zur Bewältigung der komplexen pädagogischen, rechtlichen und administrativen Aufgaben benötigen, sind standardisierte Systeme: Vom Netzwerk bis zu den Endgeräten und von der Lernmanagementplattform bis zur administrativen Gesamtlösung. All das gibt es einsatzbereit und bewährt. „Wenn wir mit Schulen sprechen, kommen immer wieder die gleichen Fragen nach Infrastruktur, Hardware, Software und IT-Management. Die Lehrkräfte haben genug damit zu tun, sich um curriculare und methodische Fragen zu kümmern. Kerngeschäft für Lehrkräfte ist Unterricht, nicht IT-Administration“, sagt Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH. „Das Kollegium braucht ein verlässliches, IT-gestütztes Lernmanagement für den Unterricht, das schnell Sicherheit für die Lehrer*innen im Umgang schafft, und für die Administration ein integriertes IT-Management, das für jedes Betriebssystem funktioniert, um unabhängig von Ort, Zeit und Geräte managen zu können. Genau das wird durch MNSpro Cloud erreicht und hat sich positiv in der Schule und beim Homeschooling bewährt. Zusätzlich werden auch rechtliche Vorgaben, zum Beispiel bei Leihgeräten eingehalten.“
Rechtliche Vorgaben beachten
Dazu gehören bei MNSpro Cloud unter anderem Management der Geräte außerhalb der Schule, datenschutzkonforme Nutzung von Leihgeräten, Jugendschutz-gerechte Nutzung, Garantie eines aktuellen Sicherheitsstands, effiziente Erstinstallation von Geräten, einfache Wiederherstellung bei Problemen, Übernahme des Supports für alle Geräte und  Organisation eines effizienten Benutzermanagements, Steuerung unterschiedlicher Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen über eine Oberfläche, Organisation der Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern mittels pädagogischer Oberfläche mit Kommunikationswerkzeugen wie Video Chat, Messenger oder E-Mail.
Gerade ein integriertes System bietet die Vorteile, die durch Stückwerk nicht erreichbar oder umsetzbar sind. Darüber hinaus ist ein System wie MNSpro Cloud auch investitions- und zukunftssicher und nicht abhängig von kurzfristigen App Lösungen, die meist auch den rechtlichen Vorgaben nicht oder nur begrenzt entsprechen.

Unternehmen: AixConcept GmbH