So erkennt man eine defekte Vene

Bad Bertrich, 11.11.2020 (lifePR) – Defekte Venen können ihre Aufgabe, den Transport des Blutes zurück zum Herz, nicht mehr richtig erfüllen. Die Venenklappen schließen nicht mehr, das Blut verbleibt in den Gefäßen. Manchmal sind diese kaputten Venen als geschlängelte Krampfadern an der Hautoberfläche sicht- und fühlbar. Doch es gibt auch defekte Venen, die nicht mit bloßem Auge erkennbar sind. Darauf macht die Deutsche Venen-Liga e.V. (DVL), eine der großen Patientenvereinigungen im deutschsprachigen Raum, aufmerksam.
Folgende Anzeichen können auf einen tiefer liegenden Venendefekt hinweisen:
Geschwollene Knöchelregionen, geschwollene Beine
Schwere, müde Beine
Besenreiser (kleine sichtbare bläulich-rötliche Verästelungen auf der Beinoberfläche)
Wadenkrämpfe
Hautveränderungen
Besteht der Verdacht auf ein Venenleiden, sollte dies zeitnah durch einen Venenspezialisten (Phlebologen) ärztlich abgeklärt werden. Die Untersuchung erfolgt risiko- und schmerzlos mittels Ultraschall, eine Überweisung ist nicht notwendig. Sollte eine Behandlung notwendig sein, wählt der Arzt in Absprache mit dem Patienten die individuell passende Methode aus. Venenleiden lassen sich in der Regel gut behandeln, die Patienten sind fast immer schnell wieder fit.

Unternehmen: Deutsche Venen-Liga e.V.