Gesundheitsökonomische Gespräche 2020: Adaptive und resiliente Gesundheitsversorgung 2030 – Utopie oder Wirklichkeit?

Ludwigshafen, 16.10.2020 (lifePR) – Die andauernde Corona-Pandemie ist ein Stresstest für unser Gesundheitswesen und die Gesundheitssysteme weltweit. Die Pandemie fordert die Systeme nicht nur hinsichtlich Umfang und Qualität der Versorgungsleistungen heraus, sondern auch im Hinblick auf deren Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft. Diesen Faden nehmen die diesjährigen Gesundheitsökonomischen Gespräche – GÖG 2020 auf. Ausgehend von den Erfahrungen mit und in der Corona-Pandemie befassen sich ausgewiesene Expertinnen und Experten in Fachvorträgen mit Ansätzen für die Gestaltung einer adaptiven und gleichzeitig resilienten Gesundheitsversorgung. Zudem werden durch einen Hackathon Studierende in die Entwicklung von innovativen Lösungsansätzen eingebunden.  
Im 17. Jahr ihres Bestehens erfinden sich die Gesundheitsökonomischen Gespräche nochmal neu: Erstmals findet die gesundheitsökonomische Fachveranstaltung dieses Jahr zum einen vollständig virtuell statt; zum anderen erweitert sich das Veranstaltungsformat: So werden die bewährten Fachvorträge mit Diskussion am 23. Oktober 2020 durch einen dreitägigen Hackathon für Studierende ergänzt, der mit fachlichen Impulsreferaten bereits am 21. Oktober 2020 startet und in Zusammenarbeit mit dem Social Innovation Lab der Hochschule durchgeführt wird. Die Aufgabenstellungen für den Hackathon, die durch ausgewiesene Senior Experts entwickelt und fachlich begleitet werden, gruppieren sich um drei Themenbereiche:
Digitales Ökosystem rlp_Gesundheit: Beitrag digitaler Anwendungen aus Sicht von Kund*innen und Mitarbeiter*innen.
Regionalisierung Metropolregion Rhein-Neckar (MRN): Regionalisierung als Herausforderung für die Vernetzung von Leistungserbringern und Unterstützung der Regionalisierung durch die Life Sciences Industrie.
Internationales Pandemiemanagement: Wertschöpfungsketten der Pharmaindustrie als Stellgröße einer adaptiven und resilienten Gesundheitsversorgung in Europa; Health Crises Management Approaches innerhalb der EU.
Die Impulsvorträge zur Eröffnung des Hackathons am 21. Oktober 2020 stehen der interessierten Fachöffentlichkeit ebenso offen wie das Vortragsprogramm am 23. Oktober 2020, in dem auch die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen vor- und zur Diskussion gestellt werden. Organisiert wird die Veranstaltung durch ein Team junger Expertinnen und Experten aus der Gesundheitsbranche sowie Professorinnen und Professoren der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.
Die Gesundheitsökonomischen Gespräche positionieren sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Ziel ist es, Themen von grundsätzlicher Bedeutung aufzugreifen und von einer wissenschaftlich fundierten Basis ausgehend, Diskussions- und Handlungsanstöße an die unternehmerische Praxis wie die Gesundheitspolitik zu geben. Dementsprechend bringt die Tagung Meinungsbildner und Entscheidungsträger aus Gesundheitsunternehmen, Verbänden und Verwaltungen zusammen.
Die Veranstaltung wird durch den Förderverein Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ludwigshafen e.V. gesponsert. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen.
Anmeldung unter: https://www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/WkE2Qg/gesundheitsoekonomische-gespraeche
Nähere Informationen und Programm unter: https://www.hwg-lu.de/gesundheitsökonomische-gespraeche
Fachkontakt:
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Fachbereich Management, Controlling, HealthCare
Prof. Dr. Eveline Häusler
Prof. Dr. Elke Raum
Wissenschaftliche Tagungsleitung
E-Mail: eveline.haeusler@hwg-lu.de; elke.raum@hwg-lu.de

Unternehmen: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen