Nach der Ressourcen-Verdopplung geht es weiter! Jetzt zusätzlich auch noch in Australien!

Herisau, 29.09.2020 (PresseBox) – Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Geldmengen weiten sich immer weiter aus und hat mittlerweile noch nie dagewesene Höhen erreicht. Auch wenn es kaum zu glauben ist, so stieg die Geldmenge in den USA im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 23 Prozent an. Wenn auch nicht ganz so stark, sind auch in Großbritannien und im Euroland Werte von plus 10 bis 11 Prozent erreicht worden, was aber dennoch neue Höchststände bedeutet.
In Zeiten von Niedrigzinsen und hoher Inflation spielt das den Schuldenbergen der Staaten in die Karten. Sollten allerdings die Zinsen irgendwann mal wieder anfangen zu steigen, dann wird die Lage richtig ernst, und betrifft uns alle!
Dem muss man nun irgendwie entgegentreten. Und bewährtes- und probates Mittel ist seit Jahrtausenden nur der Wert des Goldes. Das realisieren immer mehr Anleger, weshalb das Edelmetall aufgrund extrem hoher Nachfrage bereits stark gestiegen ist.
Eine weitere Möglichkeit in Gold zu investieren ist, sich in Gesellschaften einzukaufen, die Gold im Boden besitzen und dieses auch früher oder später profitabel fördern können. Wenn bei solchen Unternehmen dann auch noch die Jurisdiktion und das Management passen, wie bei zum Beispiel Mawson Gold, sollte man hell wach werden. Denn dieses Unternehmen bietet noch einen Kobalt-Joker in Finnland!
Nachdem der Vorzeigeexplorer Mawson Gold (ISIN: CA57776G1063 / TSX: MAW) erst vor wenigen Tagen seine Finnland-Kobalt-Gold-Ressource verdoppelt hat, geht es nun parallel auch auf den Goldzielen in Australien weiter! Wie das Unternehmen mitteilte, habe man bereits die ersten drei Bohrlöcher am ‚Sunday Creek‘-Ziel abgeschlossen.
Die 345 Bohrmeter wurden mit dem Ziel niedergebracht, eine hochgradige Äderung mit assoziierten mineralisierten Lichthöfen, die typisch für eine Goldmineralisierung im epizonalen Stil am ‚Apollo-Golden Dyke‘-Prospekt ist, näher zu bestimmen.
Sehr optimistisch gab sich CEO Michael Hudson, der sagte:
„Die Suche nach der nächsten hochgradigen epizonalen Goldlagerstätte läuft auf Hochtouren! Wir freuen uns, die ersten Diamantbohrlöcher durch die mineralisierte Zone auf ‚Sunday Creek‘ fertiggestellt zu haben und erwarten schon sehr zeitnah die ersten Ergebnisse.“
Das heißt also, schon innerhalb der kommenden Tage könnte das Unternehmen abermals mit hervorragenden Bohrergebnissen von sich reden machen.
Deshalb erwarten wir gute Ergebnisse!
Die historischen Goldminen auf ‚Sunday Creek‘ verlaufen über einen Trend von mehr als 11 km. Die nun niedergebrachten Bohrungen konzentrierten sich auf flache, zuvor abgebaute Oberflächenarbeiten bis zu einer durchschnittlichen Tiefe von lediglich 80 m.
Frühere Bohrergebnisse lieferten bereits Gehalte und Strecken von zum Beispiel: 4,8 g/t Gold über 21 m und 4,8 g/t Gold über 9 m, einschließlich 28,8 g/t Gold über 2 m in nur 15 m Tiefe. Eine weitere Spitzenbohrung lieferte 11,3 g/t Gold über unglaubliche 66 m einschließlich 40,3 g/t Gold über 2 m in 70m Tiefe! Schon alleine deshalb sind die noch ausstehenden Bohrergebnisse besonders spannend und von besonderer Bedeutung!
Zeit ist Geld, das dachte sich auch das Team von Mawson und hat deshalb umgehend reagiert und das Bohrequipment sofort auf das nicht minder hochgradige ‚Redcastle Gold‘-Projekt verlegt, das über 24 historische Bergbaugebiete verfügt und wo auf einer Fläche von 4,5 x 7 Quadratkilometer bereits extrem goldhaltiges Erz abgebaut wurde.
Dazu gehört natürlich auch die bekannte ‚Welcome Group of Mines‘, aus der von 1859 bis 1865 über eine Streichlänge von 2 km bis zu einer Tiefe von 125 m schon mehr als 20.000 Unzen Gold bei Sensationsgehalten von fast 255 g/t Gold abgebaut wurden! Also auch hier erwarten uns wieder sehr spannende Bohrergebnisse, die den Kurs massiv explodieren lassen können!
Laut Unternehmensangaben soll in spätestens ein paar Tagen das zweite Diamantbohrgerät eintreffen und die noch abzuarbeitenden 5.000 Bohrmeter auf dem ‚Victoria‘-Projekt unterstützen. Das heißt, es geht mit Vollgas weiter!
Innerhalb von mittlerweile drei Boom-Phasen 80 Mio. Unzen produziert!
Auch wenn man denken könnte, dass das Projekt nach nun drei Boom-Phasen (1850, die frühen 1900er und die vergangenen drei Jahre) und mehr als 80 Mio. Unzen Gold längst ausgebeutet ist, kann man nur sagen, FEHLANZEIGE!
Auf ‚Victoria‘ überwiegen zwei verschiedene Arten der Goldmineralisierung. Die tiefergelegene Mineralisierung im ‚mesozonal‘-Stil und die flache Mineralisierung im ‚epizonalen‘-Stil. Der ‚mesozonale‘-Stil ist in den Regionen Bendigo und Ballarat eher vertreten, der häufig durch sehr große Mineralisierungssysteme dargestellt wird und viel Gold enthält. Diese sind allerdings trotz moderner Technik noch sehr schwierig zu modellieren.
Die Mineralisierungen im ‚epizonalen‘-Stil sind von der Art der weltbekannten ‚Fosterville‘-Mine, auf die sich Mawson konzentriert. Der Projektteil ‚Redcastle‘ ist eines der bedeutendsten historischen epizonalen hochgradigen Goldfelder in Victoria und zugleich das erste der drei abgebauten historischen zentralen viktorianischen Goldfelder.
Auch in Finnland wurde neben ‚EM‘-Messungen ein Bohrgerät mobilisiert!
Zugleich wurde in Finnland ein Kernbohrgerät zum unternehmenseigenen Goldprojekt ‚Rajapalot‘ verlegt, wo parallel auch noch geophysikalische elektromagnetische Untersuchungen (‚EM‘) durchgeführt werden.
Vorrangige Bohrziele sind dabei ‚Hirvimaa‘ und ‚East Joki‘, auf denen eine Kombination aus ‚Base-of-Till‘-Goldanomalien (Anomalien ab der Basis des Geschiebemergels), Leitern, die in Daten luftgestützter ‚VTEMplus‘- und bodengestützter elektromagnetischer ‚TEM‘-Untersuchungen erkannt wurden. Die geschlussfolgerte Position des stratigrafischen Wirtsgesteins der Gold-Kobalt-Vererzung ‚Hirvimaa‘ bildet dabei eine 3 km lange Zielzone, die 500 m nordöstlich des Ressourcengebiets ‚Palokas‘ liegt, wobei ‚East Joki‘ eine 2 km lange Zielzone bildet, die sich 1.000 m nordöstlich des Ressourcengebiets ‚Raja‘ befindet.
Auf diesen Gebieten ist in den kommenden zwei Monaten ein erstes 2.000 m-Bohrprogramm geplant. Im Anschluss daran könnte schon Mitte bis Ende Dezember 2020 ein 20 km umfassendes Bohrprogramm mit fünf Bohrgeräten begonnen werden, mit dem die Erweiterung der im erst vor Kurzem veröffentlichte Mineralressource erreicht werden soll. Diese neue Ressourcenschätzung verdoppelte sogar die erst 20 Monate zuvor veröffentlichte Ressource.
Auch auf ‚Rajapalot‘ wurde eine Vielzahl luftgestützter (‚VTEMplus‘) und bodengestützter geophysikalischer ‚EM‘-Untersuchungen erfolgreich durchgeführt, um die leitfähige und magnetische Gold-Kobalt-Vererzung zu lokalisieren. Magnetischer Magnetkies, der paragenetisch mit der Gold-Kobalt-Vererzung vorkommt, ist stark leitend und besitzt einen Restmagnetismus. Das Zusammentreffen dieser geophysikalischen Eigenschaften wurde genutzt, um die in den Ressourcengebieten ‚Raja‘, ‚Palokas‘ und ‚Rumajärvi‘ gefundenen Vererzungen erfolgreich zu lokalisieren und deren Ausmaß in Fallrichtung zu kartieren.
Zudem bilden entsprechende Anomalien in den Gebieten ‚Joki East‘ und ‚Hirvimaa‘ sehr überzeugende Bohrziele!
Hierzu sagte der Unternehmenschef Michael Hudson:
„Dies ist die erste Saison, in der wir unser geologisches und geophysikalisches Verständnis des Mineralsystems Rajapalot vollständig auf die Sommerbohrgebiete von ‚Hirvimaa‘ und ‚East Joki‘ anwenden konnten. Es gibt keinen Mangel an geologischen Hinweisen, dass sich die Vererzung in diesen zu 99 % mit Geschiebemergel bedeckten Gebieten fortsetzen könnte. Dazu gehören auch mittels Bohrungen beprobte Felsblöcke mit Vererzungen des ‚Palokas‘-Typs in ‚Hirvimaa‘ (0,6 m mit 21,3 g/t Gold und 0,8 m mit 13,1 g/t Gold) und ‚Base-of-Till‘-Bohrungen mit anomalen Gehalten zusammen mit den bodengestützten elektromagnetischen Leitern, die wir jetzt erstellen.
Zu jedem Zeitpunkt könnte eine Entdeckung in diesen Bereichen die Situation völlig verändern, was uns das ganze Jahr über Bohrungen ermöglichen würde. In der Zwischenzeit freuen wir uns auf den Beginn des Bohrprogramms mit fünf Bohrgeräten im Dezember in unseren Winterbohrgebieten in Finnland und auf die ersten Ergebnisse der zwei Bohrgeräte, die derzeit auf ‚Victoria‘ in Australien am Bohren sind.“

Unser Fazit:
Mawson Gold (ISIN: CA57776G1063 / TSX: MAW) ist auf einem sehr erfolgreichen Weg um sowohl auf seinem australischen Projektteilen wie ‚Redcastle‘ für Furore zu sorgen und daraus sogar wieder eine ertragreiche und hochgradige Liegenschaft zu machen! Und wir glauben, das Management und Geologen-Team, das sich in dieser Gesellschaft formiert hat, hat das Zeug dazu, dieses Vorhaben durchzuziehen. Ebenso schlummert in Finnland auf dem bärenstarken Kobalt-Goldprojekt vermutlich ebenfalls noch ein unglaublich hohes Potenzial, das gefunden werden will. Auch dieses Unterfangen trauen wir dem Team von Mawson Gold, aufgrund der bisherigen Erfolge, problemlos zu. Daher sehen wir in dem jüngsten Kursrücksetzer eine nochmals günstige Einstiegs- oder Nachkaufchance!
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
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