Ambient Assited Living – Smart Home für Senioren

Bruneck (BZ), 29.09.2020 (PresseBox) – Intelligentes Wohnen soll das Leben eines Bewohners erleichtern und unterstützen. Warum also nicht auch älteren Menschen die Möglichkeit geben, so lange als möglich in ihrer gewohnten Umgebung wohnen zu bleiben? Viele Senioren können nicht mehr alleine wohnen, fühlen sich aber auch noch zu fit, um ins Altersheim umzuziehen. Ambient Assited Living (kurz AAL) beschreibt somit altersgerechtes und unterstützendes Wohnen für Menschen im hohen Alter.
Das Konzept von myGEKKO macht eine solche Alternativart des Wohnens für Senioren möglich.
Menschen im hohen Alter oder mit Beeinträchtigung haben täglich mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die beim Bau in jungen Jahren noch nicht bedacht werden. Durch das Betriebssystem von myGEKKO kann die gesamte Wohnung schnell und unkompliziert zu einem Senioren-Traum umfunktioniert werden. Hier ein paar kurze Szenarien, die einem Menschen im hohen Alter das Wohnen in den eigenen vier Wänden erleichtern.
Hilfe
Als Angehöriger macht man sich im Laufe der Jahre immer mehr Sorgen um die Eltern oder Großeltern, die alleine wohnen. Bei einem Sturz beispielsweise schaffen es viele ältere Menschen nicht mehr, alleine aufzustehen. Durch die myGEKKO Plus Services kann der Betroffene per Sprachbefehl seine Angehörigen oder seinen Pfleger verständigen und so Hilfe holen.
Medikamente
Viele ältere Menschen leiden oft an Vergesslichkeit. Um trotzdem selbstbestimmt wohnen zu können, wird einfach eine Erinnerungsfunktion angelegt, die an die Medikamente erinnert. Eingebaute Sensoren am Medizinschrank lassen das tatsächliche Öffnen des Schrankes erkennen und sollte der Schrank für längere Zeit nicht geöffnet werden, wird ein Angehöriger oder ein Pfleger via Nachricht informiert.
Beweglichkeit
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem älteren Menschen seine gewohnten Freiheiten rauben. Das Haus zu verlassen kann zur Tortur werden, denn das Wissen um die zittrigen Hände und das schlechte Sehvermögen hemmen die Benutzung des Hausschlüssels. Diese Sorge kann mittels eines Zutrittes via Fingerabdruck behoben werden. Dadurch kann jeder frei sein Haus verlassen und wieder zurückkehren, denn verlorene, gestohlene oder heruntergefallene Schlüssel gehören der Vergangenheit an.
Sicherheit
Ein weiterer wichtiger Punkt in Sachen AAL liegt in der Sicherheit des Bewohners. Die Unwissenheit, wen man die Tür öffnet kann durch eine an myGEKKO angebundene Videosprechstelle verhindert werden. Dadurch weiß der Bewohner einerseits wer vor der Tür steht und andererseits kann er vom Sofa aus via Smartphone, Tablet oder den Displaycontroller SLIDE die Tür öffnen und spart sich so den mühsamen Weg bis zur Haustür.
Garten
Auch auf einen grünen Garten muss der Bewohner trotz Einschränkungen nicht verzichten. Die Bewässerungsanlage arbeitet mit der Wetterstation zusammen. Dadurch wird nur gewässert, wenn der Boden trocken ist und kein Niederschlag gemeldet ist. So muss niemand auf seinen geliebten Garten verzichten und kann sich weiterhin am Nachmittag dort aufhalten und die Umgebung genießen.
Sicht
Vor allem nachts oder bei schlechtem Licht tun sich ältere Menschen oft schwer, richtig zu sehen. Mit Bewegungsmeldern werden die Lichter beispielsweise ins Bad oder in die Küche zu bestimmten Uhrzeiten oder bei geringer Helligkeit automatisch eingeschalten. Das sorgt nicht für eine Strom- und die damit verbundene Kosteneinsparung, sondern auch für einen weiteren Part des alltäglichen Lebens, mit dem sich der Senior nicht auseinandersetzen muss.
myGEKKO schafft ein selbstbestimmtes und doch altersgerechtes Wohnumfeld für Senioren.
 

Unternehmen: myGEKKO – Ekon GmbH