Heizungsbetrieb24: Nachhaltige Heizsysteme vom Profi

Hamburg, 28.09.2020 (PresseBox) – Nach 30 Jahren, das schreibt der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, müssen einige Gas- und Ölheizungen ausgetauscht werden. So ganz ohne fossile Brennstoffe geht es jedoch auch nach der Modernisierung noch nicht flächendeckend. Sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun können Verbraucher trotzdem. Die Experten von Heizungsbetrieb24 beraten bundesweit.
Effiziente Heizungen für privat, Industrie und Gewerbe
Heizungen sind wahre Energiefresser. Dabei ist erst einmal egal, ob mit Gas und Öl geheizt wird. Mit einem modernen Brennwertkessel, der eine fast vollständige Nutzung des eingesetzten Brennstoffs ermöglicht, lässt sich der Verbrauch deutlich senken. Das wirkt sich positiv auf die Umwelt und auch auf den Geldbeutel aus.
Matthias Heinze von Heizungsbetrieb24 weiß: “Eine Verbrauchskostenersparnis von 500 Euro und mehr pro Jahr im Vergleich zu einem Standard-Kessel ist mit einem Gas-Brennwertkessel in einem klassischen Einfamilienhaus locker drin. Wer den Gas-Brennwertkessel zusätzlich mit Solarthermie unterstützt, spart deutlich über 1.000 Euro pro Jahr.”
Eine Solarthermie-Anlage wandelt Sonnenlicht in Wärme um, die dadurch für eine Heizung sowie die Warmwasserbereitung zur Verfügung steht.
Investitionskosten vs. Verbrauch
Für die meisten Verbraucher stehen die Gesamtkosten im Vordergrund. Die Frage muss also lauten: Wie hoch sind die jährlichen Kosten für Verbrauch und Wartung und wann hat man die Investitionskosten für die Heizungsmodernisierung durch die Verbrauchkostenersparnis wieder raus?
“Eine pauschale Antwort darauf kann man naturgemäß nicht geben”, sagt Heinze. Der Experte weiter: “Unsere Heizungsbauer schauen sich den geplanten Neubau oder die Bestandsimmobilie und deren Wärmebedarf genau an und erörtern gemeinsam mit dem Kunden die verschiedenen Lösungen. Häufig unterscheiden sich auch die Interessen von Privatleuten und Immobiliengesellschaften, die ihre Objekte nach- bzw. umrüsten wollen”.
Umweltfreundliche Lösungen auf dem Vormarsch
Besonders nachhaltige Heizungen setzen auf die Kombination verschiedener Energieträger. Hybridheizungen generieren beispielsweise einen Teil der Wärme aus Wärmepumpen und einen anderen Teil aus einem Brennwertkessel. Auch eine Solarthermie-Anlage lässt sich ins Gesamtsystem integrieren, um fossile Brennstoffe einzusparen.
Reine Elektroheizungen sind hingegen nur dann wirklich umweltfreundlich, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien oder bestenfalls aus einer effizienten Brennstoffzelle stammt. Zudem lässt sich Strom durch eine eigene Photovoltaikanlage erzeugen und für die “Stromheizung” nutzen.
Kompetente Beratung und Finanzierungshilfe
Die Anzahl verschiedener Heizsysteme und deren Kombinationsmöglichkeiten sind für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Selbst eine kurze oder auch lange Internetrecherche wirft oft nur mehr Fragen auf als dass sie Antworten liefern würde. Ohne einen persönlichen Ansprechpartner geht bei der Heizungsmodernisierung in der Bestandsimmobilie oder der Heizungsinstallation im Neubau gar nichts.
Matthias Heinze dazu: “Wer uns über unsere Hotline kontaktiert, erhält sofort eine kleine Erstberatung. Das eigentliche Gespräch führen dann aber unsere lokalen Heizungsbauer in ganz Deutschland.” Besonders wichtig ist Heinze, dass seine Berater keinerlei Druck ausüben, also den Kunden oder die Kundin zu keiner Entscheidung drängen.
Heinze: “Wir wollen nicht auf Teufel komm raus ein ganz bestimmtes Heizsystem verkaufen, sondern dem Kunden ganz einfach alle Möglichkeiten aufzeigen. Am Ende entscheidet der Kunde ganz allein. Und zwar auch erst, wenn die Finanzierung sichergestellt ist. Sofern möglich, helfen unsere Berater bei der Antragstellung von Förderkrediten und Zuschüssen.
KfW und Co: Fördermittel für die Heizungsmodernisierung
Durch das gemeinschaftliche Interesse, den CO2 und Feinstaubaustoß zu reduzieren, subventioniert der Gesetzgeber die Heizungsmodernisierung. Wird die Energie für die Heizung zumindest teilweise aus erneuerbaren Energien bezogen, übernimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu 35 Prozent des förderfähigen Investitionskosten.
Eine BAFA-Förderung kann mit einem speziellen Förderkredit der Landesbanken oder der KfW kombiniert werden. Mit direkten Investitionszuschüssen fördert letztere fördert außerdem den Einbau stationärer Brenn­stoff­zellen­systeme, komplette Sanierungen von Immobilien sowie einzelne energetische Maßnahmen.

Unternehmen: Heizungsbetrieb24 – Heizung wechseln & modernisieren