Fitnesstrainer im Nebenberuf: Haftungsrisiken beachten

Nürnberg, 01.09.2020 (lifePR) – Melanie (29) arbeitet im Hauptberuf im Gesundheitswesen. Vom Arbeits- und Alltagsstress entspannt sie am besten beim Sport. Als selbstständige Fitnesstrainerin im Nebenerwerb verdient sie sich ein paar Euro dazu. Um vor Haftungsrisiken geschützt zu sein, falls sich beispielsweise ein Teilnehmer beim Kurs verletzt, bräuchte sie normalerweise eine eigene Betriebs-Haftpflichtversicherung. Die übernimmt nicht nur berechtigte Schadenersatzforderungen, etwa für Schmerzensgeld oder Regressansprüche der Krankenkasse, sondern wehrt auch unberechtigte Forderungen ab. Der Beitrag dafür steht allerdings bei Kleinunternehmern oft nicht im Verhältnis zu den Einnahmen. Deutlich günstiger geht es meistens über die Privat-Haftpflichtversicherung, darauf weist die uniVersa hin. In ihrem best-Tarif sind beispielsweise gewerbliche Nebentätigkeiten bis zu 12.000 Euro Jahresumsatz kostenfrei mitversichert.

Unternehmen: uniVersa Versicherungen