Entwicklung spezieller Sensoren für wasserstoff-basierte Fahrzeugantriebe

Brüggen-Bracht, 31.08.2020 (PresseBox) – Auf der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen zum Benzin- / Dieselkraftstoff gewinnt neben dem Elektroantrieb auch immer mehr der wasserstoff-basierte Brennstoffzellenantrieb an Bedeutung. Noch sind hierbei Toyota, Honda und Hyundai führend. Aber auch in Europa wird zunehmend mit Hochdruck an entsprechenden Antrieben geforscht.
So wurden von dem Partner der disynet, der Firma TE, bereits verschiedene Drucksensoren entwickelt, die in dieser Umgebung im Bereich Test & Measurement eingesetzt werden können, denn die hohen Temperaturen in Verbindung mit hohem Druck und dem Wasserstoffgas stellen hohe Anforderungen an den Sensor.
Der Vorteil bei allen Typen liegt daher zumeist in ihrem hohen Temperaturbereich, der hohen Bandbreite sowie ihrem geringen Gewicht. Verwendet wurde 316SL Edelstahl der sich durch hohe Korrosionsbeständigkeit auch in Anwesenheit von Wasserstoff auszeichnet.
Es wurden bereits beispielsweise folgende Typen für spezielle Anwendungen entwickelt:
So dient der Typ XP5-S116 der Überwachung des Wasserstofftankdrucks für Drohnen.
Der Wasserstoffdruckmessumformer XP1120 wurde hingegen konzipiert, um den Druckbehälter eines Airbags zu testen, der durch eine Knallgasexplosion aufgeblasen wird.
Weitere Sensorentwicklungen im Bereich wasserstoff-basierter Brennstoffzellenantriebe werden sicherlich folgen.
Weitere Informationen im Internet unter www.sensoren.de,
Begriffserklärungen im Sensorlexikon unter www.sensoren.info

Unternehmen: disynet GmbH