Perspektive DVT – Anwendung der DVT in der Grenzflächenbeurteilung

Aschaffenburg, 25.05.2020 (PresseBox) – Die hochauflösende und strahlungsarme 3-D-Schnittbildgebung mit der digitalen Volumentomografie (DVT) ermöglicht eine schnelle und einfache Abbildung ossärer Strukturen. Dank des Kompensationsalgorithmus für Metallartefakte (ARA) lassen sich auch Metallimplantate kontrastreich und nahezu artefaktarm darstellen, ohne den diagnostischen Wert zu mindern. Damit hat sich der digitale Volumentomograf SCS MedSeries® H22 auch in der Beurteilung von Grenzflächen etabliert.
Metallimplantate führen in der CT-Diagnostik typischerweise zu Artefakten und löschen bedeutende Teile der Aufnahme aus, was mit dem SCS DVT – dank des Artefact Removal Algorithm (ARA) – jedoch der Vergangenheit angehört. Das SCS DVT zeigt die Knochenstruktur in allen Einzelheiten bis an die Grenzfläche des eingefügten Metallimplantats heran. Dies ist für die Diagnose von Knochenbrüchen, Gelenkoberflächen und der postoperativen Kontrolle – beispielsweise bei der Lagekontrolle und Lockerungsdiagnostik von Implantaten von unschätzbarem Wert.
Im Folgenden ist die Grenzflächendarstellung eines Metallimplantats am Beispiel einer Knie-TEP demonstriert.

Unternehmen: SCS Sophisticated Computertomographic Solutions GmbH


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