Heizölpreise haben 28-Monats-Tief im Visier

Hamburg, 26.02.2020 (lifePR) – Heizölpreise – Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl
Die vier aufeinanderfolgenden Handelstage mit teils massiven Preisrückgängen lassen den zwischenzeitlichen Aufwärtstrend der letzten Wochen komplett vergessen. Durch das heutige Minus von 0,8 Cent/Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zur Wochenmitte 60,15 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, sollte es heute im Laufe des Tages zu weiteren Preisrückgängen kommen, sodass sogar ein neues Langzeittief ins Visier genommen werden könnte.
Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,3 bis 0,5 Cent/Liter am wenigsten in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 0,8 und 1,3 Cent/Liter in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.
Heizölpreise – Prognose und Empfehlung
Mit dem Blick auf die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise, ist von der bis Ende letzter Woche anhaltende Aufwärtsbewegung nichts mehr zu spüren. Vielmehr muss festgehalten werden, dass die vorherige Erholungsphase der Heizölpreise durch die aktuellen Verluste von rund als fünf Prozent innerhalb von nur wenigen Tagen „egalisiert“ wurde. Trotz der anhaltenden Preisrückgänge, raten wir allen spekulationsfreudigen Verbrauchern den Heizölmarkt aktuell besonders engmaschig zu beobachten.
Nachdem die Rohölpreise am Dienstag bereits an die Verluste des Wochenauftaktes angeknüpft haben, geht die Talfahrt der Notierungen auch zur Wochenmitte weiter. Die kräftigen Preisrückgänge sind auf die anhaltend schlechte Stimmung an den internationalen Aktienmärkten zurückzuführen. Die Sorge vor einer unkontrollierten Ausbreitung des „Coronavirus“ führt an den Märkten zu Unsicherheiten und schürt globale Konjunkturängste. Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die mit dem Virus verbundenen Nachfragerisiken den Ölpreis nachhaltig belasten werden.
Während zu Monatsbeginn bereits viele Verbraucher das zwischenzeitliche 24-Monatstief für eine Bevorratung nutzten, herrschte in den letzten Tagen eine spürbare Zurückhaltung am Heizölmarkt. Durch den aktuellen Abwärtstrend sollte der Heizölpreis noch heute unter die für viele Verbraucher so wichtige 60 €uro – Marke sinken und eine Bestellung zu den günstigsten Konditionen seit mehr als 28 Monaten ermöglichen. Auch wenn ein weiteres Abwärtspotenzial aktuell nicht auszuschließen ist, so machen Sie mit einer heutigen Heizölbestellung sicher keinen Fehler.

Unternehmen: tanke-günstig GmbH


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