Albrechts Chroniken III – Astrolabium

Kaarst, 31.01.2020 (lifePR) – Albrechts Reise ist nicht zu Ende. Es ist vielmals erwiesen, dass Phönizier und Nordmänner (Vikinger) die Neue Welt lange vor Kolumbus entdeckt hatten, doch die Theorie besteht ebenso, dass auch die Templer, aufgrund gefundener Dokumente und Chroniken, sich auf den Weg machten, um diese Länder zu finden. Sie hielten es geheim, denn die Kirche erlaubte nichts, was ihren Doktrinen widersprechen könnte.
Albrechts Chroniken 3 ist die Fortsetzung der beiden vorher erschienenen Romane (Weg eines Templers und die schwarze Krone). Wissensdrang und Abenteuerlust drängt viele Menschen, sich in Gefahr zu begeben, um gleichzeitig ihre eigenen Grenzen zu erforschen. Die Neugier treibt viele nach vorn und es heißt hier, die Furcht beiseitezulegen, die einem viele Türen verschließt und deswegen widme ich das folgende Gedicht den Menschen, die sich, wie Albrecht, vor nichts zurückhielten, um eine bessere Welt und ein besseres Leben zu finden:
Über den Autor: Friedrich Plechinger
Plechinger schrieb dieses Buch, da er sich durch seine Erziehung und durch seine Reisen durch viele Länder, inspirieren ließ, dieses Buch zu schreiben.
Als Sohn eines deutschen Vaters und einer sizilianischen Mutter, wurde er in Benghazi/Libyen geboren und er verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in einem Internat, auf der Insel Malta, wo er zum ersten Mal, als junger Schüler, in Berührung mit Freimaurern und den Hospitaler Orden kam. Diese Insel prägte sein Interesse für mittelalterliche Geschichte und für andere Wissenschaften.
Plechinger hatte, in Benghazi, eine glückliche Kindheit und als Sohn eines katholischen Vaters und einer jüdischen Mutter lebte er frei und ohne Voreingenommenheit in einem moslemischen Land, das an Schönheit und Freundlichkeit nicht zu übertreffen war.
Albrechts Chroniken III – Astrolabium
ISBN: 978-3-96229-155-6
Seitenzahl: 477
Autor: Friedrich S. Plechinger
Umschlag: Softcover

Unternehmen: ROMEON VERLAG


Den Originalartikel finden Sie auf www.pressebox.de