Praxisorientierte Trainings von ZF Aftermarket: Technisches Know-how aus erster Hand

Friedrichshafen, 30.01.2020 (PresseBox) –
Praxisorientiertes Schulungsprogramm
Ausbau des Programms an Hochvolt-Schulungen
Neue ZF [pro]Tech Trainingsmodule im Programm
Die Automobilindustrie durchläuft aktuell einen grundlegenden Transformationsprozess. Digitalisierung, E-Mobilität und Autonomes Fahren bieten großes Potenzial für die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, stellen den gesamten Markt aber auch vor große Herausforderungen. Mit einem umfangreichen Trainingsangebot vermittelt ZF Aftermarket freien Werkstätten passgenau und frühzeitig das nötige Know-how – praxisorientiert und von Experten für Experten. Neu im Schulungsangebot des Werkstattkonzeptes ZF [pro]Tech sind beispielsweise die Schulungen „Fahrassistenzsysteme im Front-, Seiten- und Heckbereich“ und „PKW Kupplungssysteme und DSG Getriebe“.  Mit dem Training „Fachkundiger an nicht HV-eigensicheren Systemen“ richtet sich ZF Aftermarket ab sofort auch an interessierte Nfz-Partner.
Jede neue Fahrzeug- und Produktgeneration bietet den Nutzern einen deutlichen Mehrwert und macht das Fahren sicherer, effizienter oder komfortabler. Für die Werkstätten bedeutet das: Sie müssen ihre Dienstleistungen fortwährend an den neuen Technologien ausrichten und ihre Mitarbeiter entsprechend schulen. ZF Aftermarket unterstützt Reparaturwerkstätten mit einer breiten Palette an technischen Trainings in Theorie und Praxis – sowohl für Personenkraftwagen als auch für Nutzfahrzeuge.
Ausbau des Programms an Hochvolt-Schulungen
Neben den Stufen 1 und 2, bietet ZF Aftermarket für Pkw-Werkstätten auch die Ausbildung zum ZF Hochvolt-Experten der Stufe 3 (entspricht der Schulung „Fachkundiger für Hochvoltsysteme der Stufe 3“) an. Hierbei steht das Arbeiten an unter Spannung stehenden Hochvoltkomponenten im Mittelpunkt.
Mit dem Training „Fachkundiger an nicht HV-eigensicheren Systemen“ bietet das Werkstattprogramm ab Januar 2020 ein Training an E-Fahrzeugen auch für Nfz-Partner an. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars sind die Teilnehmer berechtigt an nicht HV-eigensicheren Fahrzeugen selbstständig zu arbeiten sowie HV-Komponenten wie Motor oder Energiespeicher im spannungslosen Zustand zu wechseln. Des Weiteren erlernen sie die Fehlersuche an nicht zwangsläufig berührungssicher ausgeführten HV-Komponenten und das Arbeiten an unter Spannung stehenden Teilen von Energiespeichern.
Neue ZF [pro]Tech Trainings
Neu im Schulungsangebot von ZF Aftermarkets Werkstattkonzept ZF [pro]Tech ist das Training „Fahrassistenzsysteme im Front-, Seiten- und Heckbereich“. Das Training gibt einen Überblick über die Funktionen aktueller Systeme und deren Zusammenwirken im Fahrzeug. Die Teilnehmer werden somit am Fahrzeug über Radar- und Kamerabasierte Systeme im Front-, Seiten- und Heckbereich geschult. Die Schulung „PKW Antriebsstrang und Lenkung“ wurde mit dem Training „DVK-Kupplungsmodul mit ZMS am Audi“ zusammengelegt und ist jetzt im Trainingskatalog unter „PKW Kupplungssysteme und DSG Getriebe“ zu finden. Bei dem zweitätigen Training werden spezielle Kenntnisse zu den Komponenten Kupplung, Zweimassenschwungrad, Ausrücksystem sowie DSG-Getriebe vermittelt.
Harald Dämpfle, Leiter Technical Training bei ZF Aftermarket, macht die Vorteile der ZF-Trainings deutlich: „Die Beherrschung aktueller und kommender Technologien ist für freie Werkstätten ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal. Als Hersteller dieser technischen Innovationen verfügen wir über Wissen aus erster Hand. Darüber hinaus gibt es von den qualifizierten Trainern Tipps und Tricks für den Werkstattalltag. Unser praxisorientiertes Trainingsangebot gewährleistet somit, dass die Werkstätten sich professionell aufstellen können.“
In mehrtägigen Schulungsmodulen vermittelt ZF Aftermarket ein umfassendes Technikwissen für das Gesamtsystem Antrieb und Fahrwerk, die aktive und passive Sicherheitstechnik sowie Getriebe-, Achs- und Lenksysteme. Beim praktischen Training direkt am Fahrzeug werden Aufbau, Funktion und Besonderheiten von Komponenten ebenso besprochen wie die komplexe Fehlersuche und Diagnosemöglichkeiten. Um den Wissenstransfer zu intensivieren, finden die Trainings jeweils nur in kleinen Teilnehmergruppen statt. Das Trainingsportfolio wird zudem kontinuierlich angepasst, um zu jedem Zeitpunkt den aktuellen Technologiestandard abzubilden.

Unternehmen: ZF Friedrichshafen AG


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