Sicher durch die Grippewelle

Malsfeld, 22.01.2020 (PresseBox) – Spätestens dann, wenn das Kind mit einem Schnupfen aus dem Kindergarten kommt, Medikamente gegen Grippe die Werbung dominieren und man selbst für den erkrankten Kollegen einspringen muss, weiß man sicher: Die Grippewelle ist wieder da. Während sowohl WHO als auch das Robert Koch-Institut in der Grippeschutzimpfung eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen sehen, spricht die Dr. Schumacher GmbH sich darüber hinaus für ein gezieltes Desinfizieren von Händen und Flächen im Alltag aus.
Doch woran liegt es eigentlich, dass es vor allem in den Wintermonaten zu den sogenannten Grippewellen kommt? Die Hauptursache liegt darin, dass Influenza-Viren bei geringer Luftfeuchtigkeit und niedrigen Temperaturen stabiler sind. Hinzu kommen negative Rahmenbedingungen, wie die Tatsache, dass wir Menschen uns in den kalten Wintermonaten weniger draußen, sondern länger in geschlossenen Räumen mit anderen Menschen aufhalten und deutlich weniger lüften. Das schafft positive Bedingungen für Viren. Dass aufgrund der zunehmenden Zahl erkrankter Menschen folglich mehr Patienten in den öffentlichen Räumen zusammenkommen, fördert zusätzlich die Verbreitung der Viren. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren, auf eine effektive Vorbeugung hinzuweisen und zu guter Letzt, sichere und anwendungsfreundliche Produkte an die Hand zu geben.
5 einfache Tipps, um das Infektionsrisiko während der Wintermonate zu senken
1. Hände häufiger waschen oder direkt desinfizieren? Obwohl im privaten Umfeld die Hände vorrangig gewaschen werden sollten, reicht dies während der Grippewelle nicht aus. Daher empfehlen sowohl Forscher als auch Hygieneexperten in dieser Zeit das regelmäßige, gezielte Desinfizieren der Hände, z. B. nach Kontakt mit erkrankten Personen. Und nicht vergessen: Das Desinfizieren der Hände sollte mit einem begrenzt viruziden Produkt mindestens 30 Sekunden Zeit in Anspruch nehmen.
2.Die Hände sollten immer dann desinfiziert werden, wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt hat. Dazu gehören beispielsweise Busse, Bahnen, Supermärkte oder andere Bereiche, in denen viele Menschen zusammenkommen. Hat man eine Fläche berührt, die vermutlich schon viele andere Menschen berührt haben, steigt das Risiko einer Infektion. Das Desinfizieren der Hände hilft, das Infektionsrisiko zu senken.
3. Wer anderen einen Krankenbesuch abstattet oder unbeabsichtigt in Kontakt mit erkrankten Personen kommt, sollte sich danach unverzüglich die Hände desinfizieren. Sonst wird man binnen kurzer Zeit zum Überträger der Erreger und kann neben sich selbst auch andere anstecken.
4. Neben einer effektiven Desinfektion der Hände spielt die Flächendesinfektion eine wichtige Rolle. Viren können je nach Umfeld und Aufbau bzw. Struktur bis zu einer Woche auf Flächen überdauern. Wer also unsicher ist, ob eventuell eine erkrankte Person eine Fläche kontaminiert haben könnte, sollte diese ebenfalls sorgfältig desinfizieren.
5. Effektiv desinfizieren gegen Viren, die während der Grippewelle vermehrt vorkommen, heißt, Desinfektionsmittel zu benutzen, die mindestens begrenzt viruzid sind. Diese wirken gegen behüllte Viren, wie beispielsweise das Influenzavirus, und helfen so nachweislich, während der Grippewelle das Infektionsrisiko zu senken.
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Unternehmen: Dr. Schumacher GmbH


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