Hilfswerke stiften Recherchepreis zur fundierten

Stuttgart/Freising, 20.01.2020 (lifePR) – Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa, der herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen ermöglicht. Er wird von der evangelischen Aktion Hoffnung für Osteuropa und der katholischen Aktion Renovabis im Geist der Ökumene vergeben.
Der Recherchepreis Osteuropa wird 2020 zum siebten Mal ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertretern der ausschreibenden Organisationen.
Die Preisträger 2019 waren Robert Putzbach, Johanna-Maria Fritz und Philip Jokić mit einer Recherche zum Fachkräftemangel im Pflegebereich. Am Beispiel Serbien und Bosnien-Herzegowina zeigten sie verschiedene Perspektiven ausgewanderter Pflegekräfte und ihrer Familien auf und untersuchten Lösungsmöglichkeiten und Strategien für den Arbeitsmarkt in den Herkunftsländern.
Weitere Informationen und die offizielle Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2020 finden Sie unter www.renovabis.de/recherchepreis

Unternehmen: Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V.


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