Solar im Norden

Weißenohe bei Nürnberg, 17.12.2019 (PresseBox) – Lange Zeit vebaute man Solaranlagen auf Südseiten, um die Stromausbeute zu maximieren. Solche Anlagen waren dafür ausgelegt, so viel Strom wie möglich einzuspeisen, um eine hohe Rendite zu erzielen. Der heutige Stand ist bei Betrachtung des EEG anders. Die Vergütung bei Einspeisung ins Netz ist gering und somit wenig rentabel.
Heutzutage und in Zukunft wird auf Solaranlagen mit Ost-West Ausrichtung gestzt. Somit wird morgens und nachmittags durchgehend Strom erzeugt, der bis in die Abendstunden genutzt werden kann. Mit Speichersystemen erlangt man eine hohe Autarkie und kann sich somit weitestgehen von regionalen Netzbetreibern unabhängig machen.
Solar auf die Nordseite 
Solaranlagen produzieren nicht nur bei direkter Sonneneinstrahlung Strom, sondern auch bei diffusem Licht. Im Norden kann deswegen ebenfalls Strom erzeugt werden. Zum Teil kann eine genauso hohe Stromausbeite erzielt werden wie auf Süddächern. Der Grund hierfür ist zum einen der steigende Wirkungsgrad von Solarmodulen bei geringerer Temperatur. Im Süden ist die Sonneneinstrahlung zwar höher, die Temperatur entsprechend auch, wodurch aber der Wirkungsgrad sinkt. Im Umkehrschluss heißt das für die Nordseite: geringere Sonneneinstrahlung aber höherer Wirkungsgrad. Moderne Optimierer und Wechselrichter unterstützen bei der Stromproduktion und maximieren die Stromausbeute. Das macht die Nordseite, aber auch verschattete Flächen zu potenziellen Solarflächen.
Weitere Informationen zu Solar auf Nordseite finden Sie hier.
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