Trauerarbeit braucht Zeit – Trauerbegleitung für Gehörlose

Röthenbach, 12.12.2019 (lifePR) – Die Gebärdensprachdolmetscherin Savina Tilmann ist gleichzeitig Heilpraktikerin für Psychotherapie. Zu ihren Spezialgebieten gehören Trauma-Arbeit und Trauerbegleitung, die sie auch für Gehörlose in Gebärdensprache anbietet.
Im Interview lernen die Leser die verschiedenen Trauerphasen kennen und bekommen wertvolle Tipps zum Umgang mit Trauernden.
Wenn man einen geliebten Menschen verliert, trauert man. Diesen Verlust kann man auch alleine verarbeiten, aber es ist nicht immer leicht, wenn man dies alleine tun muss. In besonders traumatischen Fällen, wie zum Beispiel brutaler Unfall, Selbstmord, Mord oder sehr schneller und unerwarteter Tod, ist es oft hilfreich, eine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Der Verlust des Haustieres, oder des Arbeitsplatzes, Verlust durch Trennung, Krankheit, unerfüllter Kinderwunsch oder ein Unfall können ebenfalls zur Trauer führen und man verarbeitet die Trauer auf die gleiche Art und Weise www.deafservice.de
„Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass es eben auch andere Ursachen für Trauer gibt als nur den Tod eines Menschen. Oft werden Menschen, die aufgrund einer anderen Ursache trauern, nicht ganz so ernst genommen. Das ist falsch und schmerzhaft, denn die Trauer verläuft wirklich ganz genauso wie beim Verlust eines Menschen – sogar mit denselben Trauerphasen“, so Savina Tilmann.
Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür, eine besonders belastende Situation ist das erste Weihnachten ohne den verstorbenen geliebten Menschen. Wie Betroffene und ihre Angehörige mit dieser Situation umgehen können, wird ebenfalls im Interview, das Judit Nothdurft geführt hat, thematisiert.
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