Das Jahr geht zu Ende und was nun?

Bremen, 12.12.2019 (PresseBox) – Ein Jahreswechsel versetzt uns einerseits in eine melancholische Stimmung, wenn wir auf das Vergangene zurückblicken. Andererseits verschafft er uns Energie und motiviert uns, weil wir das Gefühl haben, etwas Neues beginnen zu können. Wir können die Probleme hinter uns lassen und nach vorne blicken.
Jetzt bietet sich die Gelegenheit für einen konstruktiven Jahresabschluss. Und zwar nicht nur aus kaufmännischer oder steuerlicher Sicht, sondern auch aus strategischer und emotionaler Sicht. Ein Unternehmen, in dem alles reibungslos gelaufen ist, gibt es nicht. Machen Sie also reinen Tisch.
Führen Sie sich zunächst vor Augen, was in diesem Jahr besonders gut gelaufen ist. Welche Kunden haben Sie hinzugewonnen oder welche Geschäftsbeziehungen haben sich vertieft? Welche Mitarbeiter haben sich besonders hervorgetan?
Denken Sie auch darüber nach, was nicht geklappt hat und welche Gründe es dafür geben könnte. Seien Sie ehrlich zu sich und bringen Sie die Probleme auf den Punkt. Waren Kunden unzufrieden? Gab es Probleme im Team? Welche internen Abläufe haben nicht funktioniert?
Im Anschluss überlegen Sie sich, was im neuen Jahr besser laufen soll. Möchten Sie neue Mitarbeiter gewinnen? Ein neues Produkt auf den Markt bringen? Schneller sein, als Ihr Wettbewerb? Die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit verbessern?
Ihren Visionen sind keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen klar benennen können, haben Sie den ersten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft bereits gemacht.
Und damit ist Ihre Aufgabe für das neue Jahr klar: Setzen Sie Ihre Visionen um. Verstecken Sie sich nicht hinter Ausreden wie: „Keine Zeit“, „so wichtig ist das nicht“ oder „ich weiß nicht wie“.
Es ist wichtig, in unserer schnelllebigen und komplexen Welt einen Überblick zu bewahren. Sie dürfen sich nicht treiben oder mitreißen lassen, denn dann verlieren Sie die Kontrolle. Ihr Unternehmen muss in der Lage sein, sich schnell anzupassen. Ihre Prozesse und Strukturen müssen hinterfragt werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
„Stillstand ist Rückschritt“ – Rudolf von Bennigsen-Foerder
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