Schallschutz bei modernen Heizzentralen

Rastatt, 12.11.2019 (PresseBox) – Da die gesetzlichen Vorgaben für den Schallschutz größtenteils auch für nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen gemäß Bundesimmissionsschutz-Gesetz gelten, kann ein unzureichender Schallschutz bei vielen Projekten zu erheblichen finanziellen Schäden und technischen Mehraufwendungen führen.
Viele Anlagenbetreiber geraten hierbei an ihre Grenzen, denn der Schallschutz fordert nicht nur Fachwissen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse.
Was muss beachtet werden und wie wird dabei vorgegangen? Welche gesetzlichen Vorgaben müssen berücksichtigt werden?
Viele Fragestellungen scheinen noch ungeklärt und sorgen bei Betreibern moderner Heizzentralen oft für Verwirrung.
Auf vielfachen Wunsch bieten BHKW-Consult  BHKW-infozentrum ein neu konzipiertes Intensivseminar „Schallschutz bei modernen Heizzentralen“ an, in dem der konzeptionelle und bauliche Schallschutz beim Einsatz von BHKW, Wärmepumpe und Heizkessel erläutert werden.
Das Intensivseminar beginnt mit den schalltechnischen Grundlagen. Nach der Erläuterung der physikalischen Prinzipien und der Begrifflichkeiten werden die rechtlichen Anforderungen zum Schallschutz für die Genehmigung und im Betrieb erläutert.
Im Detail widmet sich der Referent Mirco Ebersold (Müller BBM GmbH) anschließend der Beurteilung tieffrequenter Geräuschimmissionen nach DIN 45680, wie sie insbesondere beim Einsatz von BHKW-Anlagen auftreten. Anschließend wird auf den konzeptionellen und baulichen Schallschutz bei Heizkessel-Anlagen eingegangen.
Das nächste Intensivseminar „Schallschutz bei modernen Heizzentralen“ findet am 27. November 2019 in Dresden statt.
Ein weiteres Schallschutz-Seminar wird am 03. März 2020 in Leipzig angeboten.

Unternehmen: BHKW-Infozentrum GbR


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