Parallelgreifer PGM inside

Gosheim, 10.09.2019 (PresseBox) – Das simple Konstruktions-Prinzip der Parallel-Greifer PGM ist sehr kompakt, wartungsfreundlich und führt funktional zu einem sich stets zentrierenden Greif-System!
Der pneumatisch bewegte Kolben überträgt mittels hartverchromter Kolbenstange seine Bewegung unmittelbar auf eine Führungskulisse, das sogenannte Umlenkstück (Werkstoff X45NiCrMo4).
Die Spannbacken (hochfestes Aluminium hart-eloxiert), auf denen der Kunde später seine Finger montiert, sind in der zentralen Kulisse zwangsgeführt gelagert. Über eine Steigung wird die Bewegung des pneumatischen Kolbens zum Greifen oder für den Spreiz-Vorgang umgelenkt. Gleichzeitig wird die Kulisse in einer Nut des jeweiligen Backens geführt.
Zur Aufnahme von Kippmomenten laufen beide Backen auf geschliffenen sowie gehärteten, rostfreien Führungswellen.
Der offene Parallelgreifer kann im eingebauten Zustand ausgeblasen und abgeschmiert werden.
Infolge der Platzverhältnisse sind partiell Varianten mit Greifkraft- und Spreizkraft-Sicherungen verfügbar: per Federkraft wird bei Ausfall des Luftdrucks das Werkstück gesichert.
Alle Varianten haben Aufnahmen für induktive Sensoren zur Abfrage. Über in den Backen eingebrachte Sackbohrungen kann die Sensitivität der Abfrage so eingestellt werden, dass die Positionen „auf“, „zu“ und „gegriffen“ quittiert werden können.
Das maximal empfohlene Werkstückgewicht liegt über die Baugrößen verteilt (kraftschlüssig) bei 0,13 kg bis 7,2 kg (Kolbendurchmesser 10-63 mm), der Hub pro Backe liegt bei 2 – 15 mm.
Technische Daten gelten bei 6 bar Druck, wobei der PGM zwischen 2 und 8 bar betrieben werden kann!

Unternehmen: Friedemann Wagner GmbH Handhabungstechnik


Den Originalartikel finden Sie auf www.pressebox.de