PSD2: Neue Richtlinie zum Bezahlen im Internet – Was müssen Shopbetreiber beachten?

Dortmund, 03.09.2019 (PresseBox) – Die PSD2 (Payment Services Directive 2) ist eine EU-Richtlinie zur Regulierung von Zahlungsdienstleistern. Die Richtlinie soll vor allem die Sicherheit im Zahlungsverkehr erhöhen und den Verbraucherschutz stärken.
Was ändert sich mit der PSD2?
Im Rahmen der PSD2 verpflichten sich die Zahlungsdienstleister bei Internetzahlungen die „starke Kundenauthentifizierung“ durchzuführen.
Die „starke Kundenauthentifizierung“ wird hauptsächlich als „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ umgesetzt.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für sichere Online-Zahlungen
Wie der Name schon vermuten lässt, wird die Authentifizierung bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung über zwei Faktoren vorgenommen. Ein Faktor kann z.B. eine PIN und der zweite eine TAN sein. Was die zwei Faktoren eigentlich ausmacht, ist der Übermittlungsweg. Nur wenn PIN und TAN auf zwei verschiedenen Kanälen übertragen werden, ist eine Zwei Faktor-Authentifizierung gegeben.
Was müssen Online-Händler beachten?
In erster Linie müssen zunächst die Zahlungsdienstleister ihre Verfahren an die PSD2 anpassen. Damit diese angepassten Verfahren auch in Online-Shops funktionieren, müssen betroffene Zahlungsplugins aktualisiert werden.
Je nach Shopsystem und Zahlungsdienstleister unterscheiden sich hier die Zuständigkeiten.
Smartstore.NET ist PSD2 ready
Nutzer des Online-Shopsystems Smartstore.NET können der kommenden PSD2 gelassen entgegensehen. Smartstore hat für Sie alle notwendigen Anpassungen in den betroffenen Zahlungsplugins in der aktuellen Version 3.2.2 vorgenommen.
Die Smartstore AG legt ihren Kunden nahe, Smartstore.NET bis zum Inkrafttreten der PSD2 zu aktualisieren.

Unternehmen: Smartstore AG


Den Originalartikel finden Sie auf www.pressebox.de