Seminar „Umgang mit Hochvolt-Fahrzeugen bei Rettungsarbeiten“

Essen, 27.08.2019 (PresseBox) – Elektrofahrzeuge bergen gerade für Einsatzkräfte eine Reihe von Gefahren und stellen neue Herausforderungen dar. Obwohl Elektro-Fahrzeuge prinzipiell „eigensicher“ gestaltet sind, sodass weder Insassen noch Einsatzkräfte gefährdet werden dürfen, kann ein Berühren von den orangenen Hochvoltkabeln bzw. Batterie-Komponenten ohne die entsprechende Sicherheitsausrüstung und Systemkenntnisse lebensgefährlich sein, insbesondere wenn diese Komponenten beschädigt wurden.
Das Haus der Technik geht in dem Seminar „UMGANG MIT HOCHVOLT-FAHRZEUGEN BEI RETTUNGSARBEITEN“ am 12.12.2019 in Essen auf die gesetzliche Grundlage nach DGUV 200-005 „Umgang mit Hochvolt-Fahrzeugen“ ein und gibt eine kompakte und praxisorientierte Einführung dieses Thema.
Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung der Elektromobilität und der Infrastruktur, den Erkennungsmerkmale eines Hochvolt-Fahrzeugs sowie den Sicherheitsanforderungen gemäß Federal ECE-R100.
Das Seminar hat zum Ziel, die Teilnehmer als Führungskraft und/oder Kameraden innerhalb einer Organisation wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Technisches Hilfswerk oder speziellem Rettungsdienst für den sicheren Umgang mit Hochvoltsystemen praxisorientiert vorzubereiten.
Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter:
www.hdt.de/W-H010-12-317-9

Unternehmen: Haus der Technik e.V.


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