Kalte Nahwärme in Neubaugebieten

Bingen am Rhein, 27.08.2019 (PresseBox) – Die Energieversorgung in Neubaugebieten wird in vielen Kommunen thematisiert. Häufig kommen dabei noch konventionelle Technologien auf Basis fossiler Brennstoffe zum Einsatz. Hingegen rücken aktuell aber auch innovatiove Nullemissions-Neubaugebiete in den Fokus der Städte, Kommunen und Energieversorger. Hierbei erfolgt die Wärmeversorgung durch die Nutzung geothermischer Energie ausschließlich durch Erneuerbare Energien. Durch die Nutzung von Strom aus Photovoltaik werden zusätzlich Emissionen vermieden und durch die Sektorkopplung ein wichiger Beitrag zur Energiewende geleistet.
Vorteile der Kalten Nahwärme liegen in der guten Energieeffizienz und  der ganzjährigen Verfügbarkeit der Erdwärme durch die Nutzung von Grundwasser, Sole oder anderen Wärmequellen. Geringe Verluste und individuelle Anforderungen der Verbraucher sprechen für die Technologie, insbesondere bei der Erschließung von Neubaugebieten. Aber auch im Bestand ist die Technik umsetzbar, wie ein aktuelles Beispiel aus Bad Ems zeigt. Hier wird ein historisches Gebäude mit Wärme aus Grubenwasser versorgt.
Im Seminar lernen Sie, welche Technik erforderlich ist, wie die Anlage optimal geplant und betrieben wird und welche Geschäftsmodelle möglich sind.
Infos unter https://www.tsb-energie.de/bingerintensivseminar_nahwaerme.php

Unternehmen: Transferstelle Bingen (TSB) – Geschäftsbereich des ITB – Institut für Innovation, Transfer und Beratung gemeinnützige GmbH


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