Wie häufig kommt es zu negativen Strompreisen?

Rastatt, 14.08.2019 (PresseBox) – Bei einem Überangebot von Wind- und Solarstrom kann der Strompreis an der Börse negative Werte annehmen. Dies hat insbesondere Auswirkungen auf die Erlössituation von KWK-Anlagen in der öffentlichen Fernwärmeversorgung. Aber auch bei KWK-Anlagen, die vorrangig in einer Eigenstromversorgung betrieben werden, können negative Stundenkontrakte wegen der im KWK-Gesetz festgelegten temporären Entfall der KWK-Zuschlagszahlungen Auswirkungen haben.
Das BHKW-Infozentrum hat die negativen Strompreise an der Strombörse analysiert und die Ergebnisse in übersichtlichen Grafiken dargestellt.
Dabei werden vorrangig die Fragen beantwortet
Hat sich in den letzten Jahren die Anzahl negativer Strompreise erhöht?
In welchen Monaten kommt es besonders häufig zu negativen Preisen?
Zu welchen Uhrzeiten kommen negative Strompreise häufiger vor?
Welche Jahreszeiten sind besonders durch negative Strompreise geprägt?
Wie haben sich die monatlichen Tiefstpreise an der Strombörse entwickelt?
Der vollständige Bericht „Negative Strompreise – Fakten und Statistiken“ kann in der Rubrik „Wirtschaftlichkeit“ des BHKW-Infozentrums eingesehen werden.

Unternehmen: BHKW-Infozentrum GbR


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