Jetzt auf die Kostenbremse treten

München, 24.07.2019 (PresseBox) – Die Kosten müssen runter! Das ist die Botschaft, die gegenwärtig durch die Büros und Produktionshallen vieler Unternehmen hallt. Von verbesserter Effizienz und konsequentem Sparen sprechen Unternehmenslenker und Führungskräfte weltweit. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die Disruption durch den technologischen Wandel und die Unsicherheit auf internationalen Märkten gehören dazu. Ein weiteres wichtiges Sparmotiv: Wer Kosten senkt, setzt Mittel für die Investitionen frei, die Produkte auf den Märkten der Zukunft wettbewerbsfähig machen. Die Münchner Unternehmensberatung ConMoto legt zum Thema Kostensenkung eine aktuelle Studie vor. Sie wertet Projektergebnisse systematisch aus und zeigt, wie das effiziente Zusammenspiel von Einkauf und Entwicklung bei den Produktkosten den Rotstift ansetzt, während gleichzeitig die Optimierung in Produktion, Logistik und Administration für Produktivitätsgewinne sorgt. Schon die durchschnittlichen in den Projekten erzielten Einsparungen und Verbesserungen legen offen, welche Potenziale noch in den Unternehmen schlummern.
Kosten runter:
• Ø-Reduzierung der Produktkosten um 27 %,
• Ø-Reduzierung der Time-to-Market um 29 %,
• Ø-Senkung der Organisations- und Prozesskosten um 16%,
• Ø-Senkung der Capital Expenditure um 13 %.
Produktivität rauf:
• Ø-Steigerung der Produktivität um 27 %,
• Ø-Reduzierung der Durchlaufzeit 21 %,
• Ø-Verbesserung der Lieferfähigkeit um 30 %,
• Ø-Steigerung der Gesamtanlageneffektivität um 23 %.
Die Studie geht nicht nur kompakt auf die Vorgehensweise und Methoden ein, sondern wird durch Case Studies abgerundet, die Schlaglichter auf Projekterfolge in verschiedenen Branchen werfen.
Einkauf und Entwicklung bündeln die Kräfte für die Produktkosten-Offensive
Die Maximierung des Kundennutzens und das Erreichen der Kostenziele bilden den gemeinsamen Fokus aller Bemühungen, die Produktkosten zu senken. Als wirksame Methode setzt ConMoto in seinen Projekten Design2Value (D2V) ein.
Die wesentlichen Fragestellungen sind:
• Wie lassen sich die Kundenanforderungen kostenoptimal im Produkt umsetzen?
• Welche Fertigungsverfahren kommen zum Einsatz?
• Wie kann man die Produktentwicklung unter Einsatz agiler Methoden optimieren?
• Wie lassen sich Ausgaben in den indirekten Bereichen reduzieren?
Effizientere Wertschöpfung in Produktion, Logistik und Administration
Die Analyse von 33 ConMoto-Projekten der letzten fünf Jahre zum Thema „Effizienzsteigerung“ zeigt, dass die Optimierung von ganzen Wertschöpfungsnetzen an Bedeutung zunimmt. Klassisches Kostendrücken macht noch kein intelligentes Effizienzprogramm. Die Optimierung übergreifender Prozesse muss klar im Fokus stehen. Unternehmen können und sollten jetzt die Grundlage für eine höhere Flexibilität aller Kapazitäten und die schnelle Reaktionsfähigkeit schaffen. Eine geschickt austarierte Balance von internen Kapazitäten und externen Dienstleistern führt zu einer reduzierten Fixkostenbasis, erhöhter Flexibilität sowie höherer Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Prozesse.

Unternehmen: ConMoto Consulting Group GmbH


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