Was bei Messkonzepten für EEG- und KWKG-Anlagen zu beachten ist

Rastatt, 19.06.2019 (PresseBox) – Viele Aspekte der unterschiedlichen Gesetze sowie der technischen Regelwerke müssen berücksichtigt werden, um rechtskonforme Konzepte einer Eigenstromversorgung realisieren zu können.
Oft gestaltet sich das schwieriger als gedacht, denn die technischen, administrativen und gesetzlichen Vorgaben sind nicht nur sehr komplex, auch werden viele Gesetze ständig novelliert.
Immer mehr private und gewerbliche Stromnutzer möchten ihren eigenen Strom erzeugen. Dabei rücken sowohl Mieterstromkonzepte als auch der Einsatz von Stromspeichern immer mehr in den Vordergrund.
Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum ein Intensivseminar „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“ an, das die messtechnischen Grundlagen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen thematisiert.
Das Seminar gibt neben den messtechnischen Grundlagen und den gesetzlichen Rahmenbedingungen einen Überblick über die derzeitigen Einspeisemodelle bei Anlagen, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vergütet werden.
Wichtige Fragestellungen sind insbesondere:
Aufbau von Mieterstromkonzepten – Wer ist für welchen Zähler zuständig?
Kombination von PV und BHKW – Welche Messkonstellationen müssen realisiert werden?
Messung der Eigenstromverwendung wegen EEG-Umlage – was wird gefordert?
Saldierung von Messwerten – Was ist bei einer Verwendung von RLM und SLP zu beachten?
Welche neue Regelungen gelten nach dem MsBG für Smartmeter?
Virtuelle Zähler und kaufmännisch-bilanzielle Verrechnung – Welche Regelungen existieren?
Das nächste Intensivseminar „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“ wird am 11. September 2019 in Potsdam angeboten.

Unternehmen: BHKW-Infozentrum GbR


Den Originalartikel finden Sie auf www.pressebox.de

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