BITZER Azubis schließen Ausbildung ab

Sindelfingen/Rottenburg, 20.05.2019, 20.05.2019 (PresseBox) – BITZER, der Spezialist für Kälte- und Klimatechnik, übernahm Anfang dieses Jahres vier seiner Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung in ein Arbeitsverhältnis. Für Alina Braun, Colin Klett, Calvin Krießler und Maren Weippert beginnt somit ein neuer Lebensabschnitt.
Kühle Köpfe beim Spezialisten für Kälte- und Klimatechnik: Mit der Winterprüfung 2018/2019 schlossen vier BITZER Azubis ihre Ausbildung mit Bravour ab. Und auch nach der Lehre bleiben sie ihrem Unternehmen treu, denn alle vier Absolventen entschieden sich für eine Weiterbeschäftigung. Alina Braun, Colin Klett und Calvin Krießler arbeiten seit Ende Januar als Industriemechaniker/in bei BITZER in Rottenburg-Ergenzingen. Maren Weippert schloss ihre Ausbildung mit der Gesamtnote 1,4 ab und verkürzte dadurch ihre Ausbildungszeit auf zweieinhalb Jahre. Seit dem zwölften Januar ist sie als Industriekauffrau in der Firmenzentrale in Sindelfingen tätig. Für ihr besonderes Engagement erhielt sie einen Preis von der IHK-Bezirkskammer Böblingen und eine zusätzliche Prämie von BITZER.
Einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands
Seit Jahrzehnten ist BITZER Marktführer im Bereich Verdichtertechnologie. Um diese Position zu halten, investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Mitarbeiter, angefangen bei den Jüngsten. Kai Schuppler, Werksleiter BITZER Rottenburg, erklärt: „Unsere Azubis liegen uns besonders am Herzen – ihre Förderung ist unsere Investition in die Zukunft.“ Das Wirtschaftsmagazin Focus Money bestätigte die hohe Qualität der Ausbildung und zeichnete das Unternehmen als einen der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands aus. Kai Schuppler: „Diese Auszeichnung macht uns stolz und beweist, dass wir an den richtigen Stellen investieren.“ An seinen Standorten Rottenburg und Sindelfingen bildet BITZER rund 27 Auszubildende aus. Neben Zusatzleistungen wie Mitarbeiterangebote, -events und einer Betriebskantine, bietet BITZER außerdem Azubi-spezifische Programme an, wie zum Beispiel Auslandspraktika im Rahmen von „Go for Europe“.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*