Kein Mehraufwand wegen EuGH-Urteil: Dögel integriert Zeiterfassung in Intranet

Kabelsketal, 16.05.2019 (PresseBox) – Die Entscheidung des EuGH zur systematischen Arbeitszeiterfassung schlägt derzeit hohe Wellen. Kritiker fürchten die Rückkehr zur Stechuhr, bürokratischen Mehraufwand und beklagen die Abkehr von einer selbstverantwortlichen Arbeitsweise. Die Dögel GmbH zeigt, dass die Befürchtungen unbegründet sind. Das IT- und Softwareunternehmen aus Kabelsketal bietet eine Intranet-Lösung inklusive einer Unit zur Zeiterfassung.
„Mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sichern Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Mathias Dögel, Geschäftsführer der Dögel GmbH. Das Social Intranet gewinne hierbei zunehmend an Bedeutung, weil eine effiziente interne Kommunikation und flexible Zusammenarbeit immer mehr zum erfolgskritischen Faktor werde. „Als zentrale Plattform, auf der diverse digitale Prozesse zusammenlaufen, bietet das Intranet ideale Voraussetzungen für die Integration der Arbeitszeiterfassung – ohne dass die Mitarbeiter einen Mehraufwand spüren.“
Dögel bietet Unternehmen eine Intranet-Lösung, mit deren Hilfe die systematische Arbeitszeiterfassung unkompliziert und digital abgebildet wird. Die Funktionsweise: Zu Beginn der Arbeitszeit loggen sich Mitarbeiter in das Intranet ein und starten die Zeiterfassung per Mausklick. Am Ende des Arbeitstages wird die laufende Uhr mit einem weiteren Klick angehalten. So liegen die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter zentral vor und können etwa zur Projektauswertung genutzt werden.
Mitarbeiter haben Arbeitszeiten stets im Blick
„Der Blick ins Intranet gehört zum Alltag. Die Zeiterfassung bedeutet also an dieser Stelle keinen Mehraufwand für die Mitarbeiter, sorgt aber dafür, dass sie stets über ihre Arbeitszeiten informiert sind“, erläutert Dögel. Diese können jederzeit beispielsweise eine Übersicht über eventuell aufgelaufene Überstunden abrufen.
Weil sich die Anforderungen an eine Intranet-Lösung von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden, erhalten Dögel-Kunden vor der Einführung des Systems zunächst eine umfassende Beratung sowie einen individuellen Entwurf. „Wir analysieren die jeweiligen Prozesse und passen unser Produkt in enger Abstimmung mit dem Kunden an dessen Bedürfnisse an“, so Dögel. Auf diese Weise erhalte jeder genau die benötigte Lösung. Mittelfristig wird die Software um weitere Module, etwa für die Mitarbeiterverwaltung, erweitert. Die einzelnen Funktionen können je nach Bedarf hinzugebucht werden.
Weitere Infos: www.doegel.de

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