Conversion-Ziele in Google Ads differenzieren: „Google schließt eine Lücke“

Duisburg, 16.05.2019 (PresseBox) – Google hat auf der jährlichen Veranstaltung Google Marketing Live seine neuesten Angebote für werbetreibende Unternehmen präsentiert. Artefact Germany war live in San Francisco vor Ort, um sich über die Neuerungen zu informieren. Für Gesprächsstoff sorgte die Ankündigung, dass Kampagnen innerhalb eines Google Ads Accounts zukünftig auf unterschiedliche Conversion-Ziele ausgerichtet werden können. In drei Thesen verdeutlicht Jan Brockmann, Managing Director bei Artefact Germany, welche Auswirkungen die Neuerung auf die Arbeit von digitalen Marketingagenturen hat.
1. Die Kundenansprüche steigen
Neue und smarte Technologien sowie die Verfügbarkeit von riesigen Datenmengen erleichtern das digitale Marketing. Gleichzeitig steigen auf Kundenseite mit dem Wissen um die verbesserten Möglichkeiten auch die Ansprüche an ihre Agentur. Ein positiver Trend, denn nur ein Austausch auf Augenhöhe im Agentur-Kunden-Verhältnis kann zu guten Ergebnissen führen. Insbesondere in Bezug auf die Kampagnen-Ziele erleben wir tagtäglich, dass Werbetreibende differenzierter denken als früher und dementsprechend verschiedene Ziele anvisieren.
2. Google schließt eine Lücke und reagiert auf Anforderungen seiner Partner
Die Ankündigung von Google, Kampagnen zukünftig auf mehrere verschiedene Conversion-Ziele ausrichten zu können, sorgte bei Google Marketing Live für viel positive Resonanz. Grund ist, dass Google mit dieser Maßnahme eine Lücke schließt, die bei der Arbeit von Marketern bisher zu unnötigen Aufwänden führt. Dadurch hat Google seine Position als zuverlässiger Partner für Digitalmarketing gefestigt.
3. Zukünftig sind noch bessere Ergebnisse möglich
Mit dem angekündigten Update werden Agenturen seitens Google optimal ausgerüstet, um noch bessere Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Mit der Möglichkeit, sich auf verschiedene Conversion-Ziele zu fokussieren, steht ein weiteres Instrument zur Verfügung, um ausdifferenzierte Personas noch granularer ansprechen zu können. Mit der genaueren Ausrichtung auf Conversion-Ziele wie etwa Store-Visits, Newsletter Leads oder Verkäufe werden unterschiedliche Business-Ziele des Kunden erreicht: Eine Situation von der alle Beteiligten profitieren.
 

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