Effektiver Transport von µL-Proben in der Ultraspurenanalytik

Tübingen, 15.05.2019 (PresseBox) – Das neuentwickelte „xLess“ von AHF analysentechnik AG ist ein Probenzufuhrsystem, mit dem kleinste flüssige Probenmengen unter ultrareinen Bedingungen über lange Distanzen vollständig in ein ICP-Gerät eingebracht werden können.
Das xLess überwacht automatisch und kontinuierlich die Probenzufuhr und kann im 24/7-Arbeitsmodus betrieben werden. Ansteuerung und Konfiguration sind wahlweise über eine TCP/IP- oder RS-232 Schnittstelle möglich.
Auf einen Blick:
Ermöglicht Zuführung von sehr kleinen Probenmengen (bis 2 μL)
Über eine Entfernung von bis zu 12 m
Ultrareine Bedingungen, durch ausschließliche Verwendung von Perflourierten Kunststoffen
System wird permanent gespült
Pulsationsfreie Einbringung in den Detektor
Funktionsprinzip
Das xLess-System kann Proben verlustfrei über eine Distanz von bis zu 12 m transportieren. Dabei wird die Probe zunächst über eine peristaltische Pumpe in das System eingeleitet, wo sie von Sensoren detektiert und jederzeit ihre genaue Position ermittelt werden kann. Über eine metall- und glasfreie Spritzenpumpe wird sie dann kontinuierlich und pulsationsfrei in das ICP-Gerät weitergeleitet. Dieses Verfahren ermöglicht es Ihnen auch flüssige Proben im µL-Bereich vollständig in das ICP einzubringen und somit die Wirtschaftlichkeit der Probenverwertung enorm zu steigern.
Abhängig vom Durchmesser der verwendeten Schläuche, können Sie Proben bis zu einem Kleinstvolumen hinunter zu 2 µL transportieren. Die Probe kann mit einer präzise einstellbaren, konstanten Flussrate ( 5 mL/min.) in den Zerstäuber eingebracht werden. Dadurch ist es möglich, kleinste Probenmengen über Minuten hinweg zu beobachten, um ein genaues Messergebnis zu erreichen.

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