Partnerschaft für eine systematische Zuweiserbetreuung mit evidence Klinik-CRM

Bern, 24.04.2019 (PresseBox) – Der Trendmonitor „Spitalmarketing Schweiz 2018 bis 2020“ von rotthaus.com zeigt es auf: Klinikmarketing wird nach Ansicht von 93% der Befragten in den nächsten zwei Jahren stark zunehmen. Höchste Priorität geniesst dabei die Zielgruppe der Zuweiser. Dies sind Haus- und Fachärzte sowie andere, Patienten zuweisende Organisationen.
Schweiz, Österreich und Deutschland spannen zusammen
Systematische Zuweiserbetreuung heisst Beziehungspflege. Dazu benötigen Kliniken eine professionelle CRM-Software. Um die Bedürfnisse der Krankenhäuser an ein CRM-System bestmöglich abzudecken, sind Glaux Soft und rotthaus.com eine Zusammenarbeit eingegangen:
Glaux Soft entwickelt seit 20 Jahren CRM-Lösungen für namhafte Schweizer Unternehmen, Organisationen und seit einigen Jahren auch für Kliniken. Umfangreiche Sicherheitsfeatures, ausgereifter Datenschutz und uneingeschränkte Nutzbarkeit auf Mobilgeräten sind seit Jahren erprobt.
rotthaus.com organisiert seit 15 Jahren den Erfahrungsaustausch der Klinikbranche in der DACH-Region und hat Projekte in über 170 Akut-, Reha- und psychiatrischen Kliniken realisiert.
Gemeinsam mit zehn Kliniken aus den drei Ländern wird evidence Klinik-CRM massgeschneidert konzipiert und auf die Anforderungen der Spitäler angepasst. Das erweiterte evidence Klinik-CRM wird genau die Struktur, Begrifflichkeiten, Workflows, Funktionalitäten und Schnittstellen zur Verfügung stellen, die die leitenden Ärzte, Kommunikationsverantwortlichen und die Sekretariate für eine smarte Zuweiserbetreuung benötigen.
Zuweisermanagement modular oder „all inclusive“
Das neue evidence Klinik-CRM bündelt die Erfahrungen von vielen Spitälern, von rotthaus.com und von Glaux Soft und wird mit diesem vereinigten Know-how stetig weiterentwickelt. Kostenaufwändige, spitalindividuelle Anpassungen fallen für die Kliniken weg oder werden massiv reduziert, da die Standardsoftware schon die meisten Anforderungen für den Klinikmarkt abdeckt. Ausbaustufen wie Patientenservice, Vertragsverwaltung, Newsletter-Versand oder Veranstaltungsorganisation sind jederzeit möglich.
Oft benötigt die Einführung einer systematischen Zuweiserbetreuung mehr als „nur“ die Einführung einer Software. Hier spielt rotthaus.com ihre Erfahrungen aus mehr als 50 Zuweiserprojekten aus:  mit ihrem Modul-System „Einführung Zuweisermanagement“ bietet die Unternehmung Hand für eine schrittweise Einführung und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. So wird die Software von Anfang an eingebettet in eine Gesamtsystematik für das Zuweisermarketing.
Für welche Variante sich die Spitäler auch entscheiden: Sie profitieren in jedem Fall von den Erfahrungen aller Beteiligten und können so ihre Zuweiser mit professionellen Mitteln betreuen.

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