Wettrennen ums beste Know-how

Seligenporten, 17.04.2019 (PresseBox) – Mit strombetriebenen und wunschgemäß individuell gestalteten Fahrzeugen befindet sich Automobilität weiterhin im Wandel. Möglich wird diese stetige Anpassung an sich verändernde Bedürfnisse durch innovative Technologien. Dass lösungsspezifische Weiterentwicklung und Praxisnähe dafür entscheidend sind, zeigt das Beispiel des bayerischen Converting-Spezialisten OM-Klebetechnik.
Geschäftsführer Olaf Mundt erklärt, warum das Kleben im Fahrzeugbau in den letzten Jahrzehnten zur Schlüsseltechnologie avancierte so: „Egal, ob es um zum Beispiel Anbauteile an der Karosserie oder um die Befestigung von Kabeln darunter geht – Klebelösungen ermöglichen das Fügen unterschiedlichster Materialien und bringen zusätzlich vielfältige vorteilhafte Eigenschaften mit.“
Leichtbau mit funktionalen Werkstoffen
Ganz konkret sind es Rohprodukte wie z.B. die ACXplus Acrylatschaum-Klebebänder von tesa, die OM-Klebetechnik als Industrie & Converting Partner zu passgenauen Klebelösungen veredelt. Diese verbinden Bauteile längst ebenso sicher wie Schrauben oder Nieten, reduzieren aber wesentlich das Gewicht von Fahrzeugen, was wiederrum zur Treibstoffeinsparung beiträgt. Je nach Anforderungen des Herstellers oder Zulieferers sind darüber hinaus weitere Funktionen realisierbar: beispielsweise der Ausgleich von Unebenheiten in der Oberfläche, Korrosionsschutz, oder Schall- und Vibrationsdämmung.
Für die Entwicklung solcher Fügelösungen bietet OM-Klebetechnik als herstellerunabhängiger Anbieter eine ganze Reihe Alternativprodukte. Das Eigenschaftsprofil und die benötigte Form werden in Zusammenarbeit mit den Anwendern genau abgestimmt. Weiterhin ist der Klebespezialist aus der Oberpfalz in einem besonderen Anwendungsbereich aktiv, um sein praktisches Know-how laufend zu erweitern.
Erprobt unter extremen Bedingungen
Im Motorsport kommen fortschrittliche Technologien traditionell oft erstmals zum Einsatz. Was läge da näher, als sich für einen Rennstall zu engagieren und so wertvolle Erfahrungen für die Entwicklung zu sammeln. Genau das tut OM-Klebetechnik seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit dem österreichischen HB Racing Team, das in der aktuellen Saison bei den ADAC GT Masters mit dem Fahrerduo Sebastian Asch und Luca Ludwig in einem Ferrari 488 GT3 an den Start geht. Aus dem für die Fahrzeugkonstruktion vielleicht sogar noch anspruchsvolleren Rallye-Bereich liefern Dominik Dinkel und Copilotin Christina Fürst vom Brose Rallye Team Rückmeldungen.
Um die gewonnen Erkenntnisse in die industrielle Praxis umzusetzen, veranstaltet OM-Klebetechnik übrigens regelmäßig Networking-Events mit Anwender-Workshops. In direkter Nähe zu den Rennstrecken könnte für interessierter Vertreter der Automotive-Branche die Kulisse kaum passender sein.
Mehr Informationen rund um die Produkt- und Converting-Vielfalt bei OM-Klebetechnik finden Sie auf: om-klebetechnik.de

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