Die einfachste Methode ein Prozessmodell zu optimieren

Hannover, 15.04.2019 (PresseBox) – Der Aufbau und die Pflege von Managementsystemen ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Mithilfe geeigneter Software lassen sich komplexe Prozessmodelle erstellen. Doch werden diese überhaupt von den Mitarbeitern genutzt? Wo liegt möglicherweise noch Optimierungspotenzial?Für die mit dem Prozessmodellierungstool viflow erstellten Prozessmodelle, die sogenannten WebModels, gibt es ab sofort eine Lösung für die Analyse der Nutzungsdaten – viflow tracker. Diese Lösung verschafft Verantwortlichen für Managementsysteme anhand von Dashboards, Reports und Kennzahlen einen Überblick über den Erfolg von viflow-Prozessmodellen. Die Analysedarstellungen, z.B. Säulen- oder Kreisdiagramme sowie Schlagwortwolken, können in viflow tracker einfach, schnell und frei angepasst und zusammengestellt werden. Dabei sind die Analysezeiträume frei wählbar und ermöglichen so eine Abbildung von Nutzungstendenzen.
Das Addon viflow tracker ermöglicht die Verknüpfung eines oder mehrerer viflow WebModels. Die Software ist intuitiv bedienbar und sowohl mit deutscher als auch englischer Oberfläche verfügbar.
Die Auswertungen von viflow tracker geben einen Überblick über die Performance der viflow WebModels und die Interessensschwerpunkte der Nutzer. Damit gewinnt man Erkenntnisse über die Usability und den Informationsgehalt und kann Maßnahmen für Verbesserungen ableiten. Mit dieser Lösung kann man zu einem gewohnt kostengünstigen Preis optimal den zielgerichteten Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Prozessmanagements unterstützen.
Wer sich selbst von der Leistungsfähigkeit von viflow tracker überzeugen möchte, kann sich auf der viflow-Internetseite für ein kostenloses Webinar anmelden. Termine und weitere Infos unter www.viflow.de/….
Mit viflow tracker erhalten Sie einen Überblick über
die Zahl der Aufrufe der einzelnen Prozesse im viflow WebModel
die Nutzungsintensität (Zunahme/Abnahme)
die Wahrnehmung neu veröffentlichter Prozesse
die WebModel-Nutzung an unterschiedlichen Unternehmensstandorten
den tatsächlichen Nutzeranteil in der Organisation
die Performance der/des WebModels durch erfasste Ladezeiten
die Nutzungshäufigkeit und Themenschwerpunkte über anonyme Besucherprofile

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