Rangee: Nun auch Thin-Client-Verbindung per Virtual Channel

Ratingen, 14.03.2019 (PresseBox) – Rangee als Hersteller von Thin und Zero Clients bietet seinen Kunden nun auch die Verbindung der signotec Unterschriftenpads zum Server per Virtual Channel. Die Verbindung als Alternative zum COM-Port-Mapping überzeugt vor allem durch Stabilität und Geschwindigkeit. Der Virtual Channel Treiber ist für Rangee-Kunden kostenlos vorinstalliert.
Die Rangee GmbH aus Aachen ist Hersteller von Thin- und Zero-Clients sowie von speziellen Softwareprodukten. Im Gegensatz zu konventionellen und voll ausgestatteten PCs, die mit ihrer Hard- und Software ihre Aufgaben eigenständig erledigen können, dienen Thin- oder auch Zero-Clients lediglich als Benutzerschnittstelle. Die Datenverarbeitung selbst erfolgt durch einen Server. Auf dem Server werden die Eingaben verarbeitet und an den Client zurückgesendet, der diese nur anzeigen muss. Als ausfallsichere, wartungsarme Systeme sind Thin- und Zero-Clients gut administrierbar und überzeugen zusätzlich durch Geräuscharmut sowie geringe Anschaffungskosten.
Auch die signotec Unterschriftenpads können an diese Geräte angeschlossen werden und mit dem Server kommunizieren. Neben dem klassischen COM-Port-Mapping per FTDI Chip ist nun auch die Verbindung per Virtual Channel möglich und für Rangee-Kunden kostenlos vorinstalliert. Im Vergleich überzeugt diese Verbindung durch eine sehr schnelle und stabile Verbindungstechnologie.
Der Virtual Channel Treiber muss ganz einfach auf dem Client aktiviert werden. Anschließend kommunizieren die signotec Unterschriftenpads über einen eingerichteten virtuellen Kanal, einen „Virtual Channel“. Sobald die Citrix Sitzung gestartet wird, wird auch der Virtual Channel initialisiert. Alle Daten zwischen Unterschriftenpad und Software werden komprimiert und über den Kanal versendet.
Diese Technologie verringert den Datenverkehr und reduziert die Latenzen um ein Vielfaches.

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