JMatPro® Konferenz 02./03. April in Wuppertal

Wuppertal, 25.02.2019 (PresseBox) – Neue Werkstoffe und effiziente Prozessketten sind der Grundlage für Innovationen. Klassische genormte Werkstoffbezeichnungen und zugehörige Werkstoffdaten stehen heute nur am Anfang von Entwicklungsprozessen. Im Zuge von Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Wertschöpfungsketten gefordert – Der Weg zum Ziel beginnt mit der Nutzung von Werkstoffdatenbanken, führt über eine praxisorientierte Werkstoffsimulation mit Kopplungen zur Prozesssimulation bis hin zur systematischen Optimierung entlang der Prozessketten.
Die analysegenaue Werkstoffdatensimulation mit JMatPro® ist mittlerweile zu einem Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung ressourceneffizienter Produkte und optimierter Fertigungsprozesse geworden.
Die Vorstellung der neuen Möglichkeiten, Änderungen und Anpassungen der JMatPro® Version 11 wird sicherlich spannend. Stichpunkte sind:
neues Modell für die Erstarrung korrosionsbeständiger Stähle
Grenzformänderungsdiagramme
verbesserte Festigkeitsberechnung für Al-Legierungen unter
Berücksichtigung von Alterung und Legierungen mit Lithium
Neue Bewertung der Kinetik von Al-Legierungen (mit Einfluss
auf isotherme und kontinuierliche ZTU-Diagramme sowie die
Festigkeitsberechnungen)
Berechnung der Festigkeit im Gusszustand für Mg-Legierungen
mit den entsprechenden Fließkurven und Grenzformänderungsdiagrammen
Bruchzähigkeitsberechnung für Al und Ti-Legierungen
Neben den Entwicklern von Sente Softeware berichten Anwender der Software über Ihre Erfahrungen und Entwicklungen. Vorträge sind angekündigt von voestalpine Gießerei Linz GmbH, ZF Friedrichshafen AG, Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG, VDM Metals International GmbH, Nordmetall GmbH, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
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