MES-Experten in USA gut vernetzt und stetig wachsend

Mosbach/Chicago, 13.03.2018 (PresseBox) – MPDV, der in Europa als Marktführer und Vorreiter wahrgenommene MES-Anbieter, zählt nun auch in den USA zum Kreis der relevanten Player für Fertigungs-IT und IIoT-Lösungen (Industrial Internet of Things). Hervorragende Zahlen und die aktive Beteiligung an der IIoT World Tour des Industrial Internet Consortium (IIC) belegen die beachtliche Marktposition der MES-Experten von MPDV. Auch renommierte Analysten wie beispielsweise Gartner nennen MPDV in einem Zug mit Global Playern für Fertigungs-IT.

Das Jahr 2017 war für MPDV USA Inc., die amerikanische Tochtergesellschaft von MPDV, sehr erfolgreich. Eine signifikante Umsatzsteigerung, zahlreiche Neukunden und viele neue Mitarbeiter zur Verstärkung des Teams in Chicago zeigen, dass MPDV mittlerweile auch in den USA eine feste Größe im MES-Markt ist. Dabei akquiriert das amerikanische Team neben internationalen Projekten, auch lokale Kunden. Ein breites Feld anstehender Projekte und vielversprechende Interessenten sorgen für eine sehr positive Zukunftsprognose.

Die Zukunft mitgestalten

Dass die MES-Experten sich in Deutschland aktiv in Fachgremien engagieren, um Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 aktiv mitzugestalten, ist weithin bekannt. Aber auch in den USA beteiligt sich MPDV an Diskussionen zur Standardisierung des Industrial Internet of Things (IIoT). Dazu nahm Dr. Stefan Lölkes, CSO der MPDV USA Inc. an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der IIoT World Tour des Industrial Internet Consortium (IIC) teil – dem amerikanischen Äquivalent zur Plattform Industrie 4.0.

Während der Podiumsdiskussion um Standards und Architektur wurde unter anderem deutlich, dass es noch immer an globalen Normen fehlt. Insbesondere ein semantisches Informationsmodell ist in keiner der beiden Referenzarchitekturen, IIRA (IIC) und RAMI4.0 (Plattform Industrie 4.0), enthalten. Für den zukünftigen Fertigungsalltag sind solche Modelle allerdings von großer Bedeutung. Die von MPDV vorgeschlagene Manufacturing Integration Platform (MIP) bietet dafür einen geeigneten Lösungsansatz. Sie beheimatet einerseits den Digitalen Zwilling der Produktion. Andererseits bietet sie sogenannten Manufacturing Apps (mApps) einen Lebensraum, um herstellerübergreifend miteinander zu interagieren. So können Anwender von den bedarfsgerechten Funktionen beliebiger mApps profitieren. Mehr zur MIPhier

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