22.000 Kilometer in 35 Tagen

Bensheim, 31.08.2017 (PresseBox) – Dr. Christoph Socha hat eine ganz spezielle Art zu Reisen. Der Notfallmediziner ist seit vielen Jahren darauf spezialisiert in kurzer Zeit möglichst weite Strecken zurückzulegen. Dieses Jahr geht es von Detmold in die Mongolei und zurück – in 35 Tagen!

„Ich bin beruflich stark eingebunden und kann mir deshalb nicht wochenlang Zeit freischaufeln“, grinst Dr. Christoph Socha und erklärt seine Art des Reisens mit dem Motorrad. „Trotzdem möchte ich sehr gerne entlegene Winkel der Erde befahren und exotische Gegenden kennenlernen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, jeden Tag lange im Sattel zu sitzen und meine Reise vom Motorrad aus zu genießen.“

„Es gibt für intensives Reisen kein besseres Fortbewegungsmittel als ein motorisiertes Zweirad“, erklärt Socha. „Auf dem Motorrad erlebt man seine Umgebung unmittelbar. Man spürt den Fahrtwind, nimmt Gerüche wahr, ist den Elementen ausgeliefert – all das macht die Fahrt selbst zu einem Erlebnis. Man fährt nicht um irgendwo anzukommen, sondern man fährt um zu erleben.“

In den letzten Jahren hat der Weltreisende auf vielen Touren Erfahrungen gesammelt und seine Art des „Speedtravelling“ perfektioniert. „Ich habe nur wenig Gepäck dabei, keine Ersatzteile – bei einem größeren Defekt würde ich ohnehin zu viel Zeit verlieren und müsste die Tour sowieso abbrechen“, erklärt Socha seine Art des Reisens. „Die Suzuki V-Strom 1000 ist das ideale Bike für mich: schnell, handlich und vor allem extrem zuverlässig. Der Verzicht auf elektronischen Schnickschnack macht die Suzuki für mich zum perfekten Begleiter. Wer will schon irgendwo in der Wüste stehen und Fehlercodes auslesen?“

Für die diesjährige Tour hat der schnelle Doktor seine V-Strom 1000 umfangreich umbauen und mit einem ganz individuellen Design versehen lassen. „Für die ausgedehnten Schotteretappen in der Mongolei haben wir das Fahrwerk etwas höher gelegt. Außerdem wurde die Optik an die ganz neue V-Strom 1000 angelehnt und das Bike in meinem individuellen Design lackiert“, schildert Socha. „Das Motorrad trägt nun meinen Spitznamen Dr. V und ist optisch an die legendären Rallybikes vergangener Tage angelehnt.“

Los ging die Fahrt in die Mongolei bereits am 20. August, regelmäßige Reiseberichte gibt es unter folgendem Link:

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