Schutz vor Angriffen in öffentlichen Einrichtungen

Frauenfeld, 25.08.2017 (PresseBox) – Tätliche Übergriffe auf Bedienstete oder Angestellte kommen leider öfter vor als man denkt. Personen, die es erlebt haben, sprechen von einer leidvollen Erfahrung. https://www.tz.de/… (Quelle)

Aber was lässt sich dagegen unternehmen?

Hilfe per Knopfdruck – Der Stille Alarm

Wenn aus Gesprächspartnern Gesprächsgegner werden, kommt es in kundenintensiven Berufen häufig zu gewalttätigen Zwischenfällen. Um die Kontrolle über die Situation zurück zu gewinnen, bedarf es der Möglichkeit schnell und unbemerkt Hilfe anzufordern. Für dieses Problem hat die Firma novalink aus Frauenfeld (CH) eine passende Lösung entwickelt. Das Auslösen eines sogenannten stillen Alarms erfolgt unbemerkt und ist auch in erhöhten Stresssituationen einfach zu bewältigen.

Wie wird ein stiller Alarm ausgelöst?

Je nach vorhandener Infrastruktur können unterschiedliche Wege genutzt werden, um einen stillen Alarm zu übermitteln. Der Angegriffene kann in einer bedrohlichen Situation unauffällig einen Hilferuf per Panikknopf am Smartphone, Notfalltaster, Tastatur oder mobilem Rufauslöser versenden. Verfügt der Mitarbeiter über einen PC-Arbeitsplatz, kann per Tastenkombination auf der PC-Tastatur völlig unbemerkt ein Alarm ausgelöst werden. Über eine geeignete Telefoninfrastruktur kann auch am Tischtelefon mit einem einzigen Tastendruck Hilfe angefordert werden.

Natürlich sind für die Stille Alarmierung auch klassische Notfalltaster verwendbar. Die Taster werden an versteckten Orten diskret installiert und können so unauffällig betätigt werden. Der Installationsaufwand dieser Lösung kann mit überwachten Funktastern auf ein Minimum reduziert werden.

Wie werden stille Alarme übermittelt?

Ein Alarm muss schnell und zuverlässig an die Hilfe bringenden Personen übermittelt werden. Für den Empfang von stillen Alarmen eignet sich am besten der PC-Arbeitsplatz oder das Smartphone. Dabei erhält die alarmierte Person die Alarmmeldung im Vordergrund auf dem Bildschirm angezeigt. Diese enthält alle wichtigen Angaben wie den Namen bzw. den Standort des alarmauslösenden Mitarbeiters inkl. graphischer Anzeige auf dem Gebäudeplan. Gleichzeitig können weitere Dokumente auf den Bildschirm gepusht werden wie z.B. Massnahmenpläne und Verhaltensregeln bei Amokläufen oder Brandfällen. Erfolgt die Alarmierung per Sprachanruf empfängt die alarmierte Person die Alarmmeldung als Sprachnachricht. Jede Alarmmeldung muss quittiert werden. Wird eine Alarmmeldung nicht bestätigt oder reagieren zu wenige Personen darauf, werden über das Eskalationsmanagement gezielt weitere Personen alarmiert. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass jeder Notruf sicher ankommt und genügend Personen zu Hilfe eilen.

Diese weitere Lösungen besuchen Sie die Website der novalink GmbH

www.novalink.ch

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